Apr 132014
 

Sky Deutschland AG Interview Aktie Aktien BörseIch freue mich so kurz nach den neuesten Zahlen der Sky Deutschland AG wieder ein Interview mit Frau Julia Buchmaier, Director Media Relations der Sky Deutschland AG geführt zu haben. Wie die aktuelle Entwicklung im Unternehmen verläuft, die Bedeutung von Pay-TV in Deutschland und das erste positive EBITDA sind nur einige Punkte die im Interview besprochen werden.

Das komplette Interview können Sie jetzt hier lesen.

Ausserdem gibt es ein neues Update für unser Musterdepot. In den sprunghaften Bewegungen an den Börsen ging es in den letzten Tagen mehr runter als rauf, auch unser Musterdepot spürt das, aber die gesetzten Stop/Loss bewahren uns vor größeren Verlusten. Die Fresenius wurde mit einem kleinen Plus ausgestopt, bei dem Titel von Henry Schein gab es ein Minus zu verbuchen.

Einen Blick auf das Musterdepot, den DAX und einige interessierte Titel, unter anderem Ebay nach dem es nun wohl Ruhe im Streit um die Abspaltung von PayPal mit dem Investor Carl Icahn gibt, jetzt im Videoupdate:

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Apr 032014
 

SHW LOGO kleinDie SHW AG ist, mit ihrem Gründungsjahr 1365, eines der ältesten Industrieunternehmen in Deutschland.

Auch innovationsgetriebenes Denken hat bei SHW Tradition. So baute das Unternehmen im Jahr 1925 den zukunftsweisenden Prototyp eines Autos mit Aluminiumkarosserie, das seiner Zeit so weit voraus war, dass es nie in Serie gegangen ist.

Heute ist die SHW AG einer der führenden Automobilzulieferer von CO2-optimierenden Pumpen und Motorkomponenten sowie Bremsscheiben.

Das Unternehmen ist mit Wirkung zum 23.12.2013 in den SDAX aufgestiegen. Ein Grund mehr, sich die SHW AG einmal näher zu betrachten.

Ich freue mich mit Herr  Michael Schickling, Head of Investor Relations & Corporate Communications der SHW AG, einen kompetenten Gesprächspartner gefunden zu haben, der uns einen Ein- und Ausblick zum Unternehmen gibt.

Rüdiger Dalchow:

Die SHW AG ist einer der führenden Automobilzulieferer mit Produkten, die wesentlich zur Reduktion des Kraftstoffverbrauchs und damit der CO2-Emissionen im Automobilbereich beitragen. Wie ist es der SHW AG möglich, sich im Geschäftsjahr 2013 so deutlich von der Marktentwicklung abkoppeln?

SHW AG:

Zunächst muss man konstatieren, dass sich im Jahr 2013 die Fahrzeugproduktion in Europa, unserem derzeitigen Hauptmarkt, mit 15,9 Mio. Einheiten nur sehr geringfügig von dem niedrigen Vorjahresniveau erholt hat.

Der Haupttreiber unseres Geschäfts sind jedoch die regulatorischen Vorgaben hinsichtlich einer deutlichen Absenkung der CO2-Emissionen von Kraftfahrzeugen. So sieht die EU-Kommission für Neufahrzeuge im Jahr 2021 einen durchschnittlichen Zielwert von 95 g CO2 / km vor. Zuletzt betrug der Wert etwa 132 g CO2 / km. Die Fahrzeughersteller können diese Ziele nur mit neuen CO2-optimierte Motoren- und Getriebegenerationen erreichen.

Bei uns waren es in erster Linie Produktneuanläufe im Geschäftsbereich Pumpen und Motorkomponenten, die zu dem Umsatzplus von 12,4 Prozent auf 365,6 Mio. Euro beigetragen haben. Im Speziellen waren es die elektrische Getriebeölpumpe für die Start-Stopp-Funktion und die variable Öl-/Vakuumpumpe, die sich zu echten „Verkaufsschlagern“ entwickelt haben.

Rüdiger Dalchow:

Der operative Cashflow hat sich im Jahr 2013 von 19,8 Mio. Euro auf über 30 Mio. Euro erhöht. Bitte erklären Sie diesen, doch sehr deutlichen, Anstieg für unsere Leser etwas genauer.

SHW AG:

Der Grund für den deutlichen Anstieg des operativen Cashflows ist relativ einfach. Es ist uns gelungen, das Working Capital sehr deutlich zu reduzieren.

Rüdiger Dalchow:

Die SHW AG plant die Präsenz in den USA wieder aufzubauen. Die Automobilkonzerne in den USA sind, nach einer längeren Durststrecke, wieder im Aufwind. Welches Potential sehen Sie für die SHW AG auf dem US-amerikanischen Markt?

SHW AG:

Der nordamerikanische Automobilmarkt ist mit 16,3 Mio. produzierten Fahrzeugen nach China (2013: 27,1 Mio. Fahrzeuge) der zweitgrößte der Welt und damit auch für uns als Zielmarkt hochinteressant.

Nach dem Verkauf unserer 50 Prozent Beteiligung an dem kanadischen Ölpumpenhersteller STT Technologies im Oktober 2012 haben wir im letzten Jahr damit begonnen, den Wiedereintritt in den nordamerikanischen Markt mit einer eigenen Tochtergesellschaft in die Wege zu leiten.

Nach der Gründung der kanadischen Tochtergesellschaft SHW Pumps & Engine Components Inc., Toronto, Ontario, am 17. Oktober 2013 wird das derzeit vierköpfige Team von Vertriebsmitarbeitern und Entwicklungsspezialisten um den General Manager Peter Krug im April das neue Entwicklungszentrum (inkl. Leistungs- und Dauerlauftestständen) und Verwaltungsgebäude in Brampton, Großraum Toronto, beziehen. Das Gebäude verfügt darüber hinaus über genügend Fläche, um einen ersten Truck & Off-Highway Auftrag abwickeln zu können.

Zielsetzung ist, bis zum Jahr 2018 in der Region Nord- und Südamerika auf einen Umsatz von etwa 100 Mio. Euro zu kommen. Dazu benötigen wir etwa fünf bis sechs größere Aufträge für Pkw-Ölpumpen.

Rüdiger Dalchow:

Seit dem 23.12.2013 ist notiert die Aktie der SHW AG im SDAX. Ist die Aufnahme in den SDAX für das Unternehmen nur eine Formalie oder sehen Sie hier weitere Vorteile für die SHW AG?

SHW AG:

Wir haben seit dem Börsengang im Juli 2011 kontinuierlich auf die Aufnahme in den SDAX hingearbeitet. Dieser Prozess hat Anfang November – nach der erfolgreichen Platzierung der verbliebenen SHW-Aktien aus dem Bestand von Nordwind Capital und der damit verbundenen Erhöhung des Streubesitzes von 41,7 Prozent auf 100 Prozent – deutlich an Dynamik gewonnen. Mit der Notierung im SDAX erhalten wir einen verbesserten Zugang zu neuen Investoren und eine erhöhte Wahrnehmung an den internationalen Finanzmärkten.

Rüdiger Dalchow:

Der Kurs der Aktien der SHW AG wird im letzten Jahr wohl alle investierten Anleger erfreut haben. Wie schätzen Sie die aktuelle Marktbewertung ein und lässt das aktuelle Umfeld noch weiteres Potential nach oben zu?

SHW AG:

Wir werden derzeit von fünf Researchhäusern gecovert. Davon empfehlen aktuell drei Banken die Aktie mit einem Kursziel von 58 Euro bis 60 Euro zum Kauf.

 

Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Michael Schickling und der SHW AG für dieses aufschlussreiche Interview.

Mrz 142014
 

Der Konflikt in der Ukraine und rund um die Halbinsel Krim haben die Aktienmärkte zurzeit im Griff. Es geht nach unten und das recht deutlich.

DAX über 7,6% im Minus seit dem 15.01.2014

Seit dem 15.01.2014 ist der DAX über 7,6% im Minus, unser Musterdepot liegt auch im Minus aber mit etwas über 1,4% doch weit geringer. Hier zeigt sich wie wichtig ein Positions- und Risikomanagement ist, wie wir es auch allen Mitgliedern in der Ausbildung vermitteln.

Wie geht es nun weiter mit DAX und Co.?

Gerade bewegt sich der Markt an einer charttechnisch sehr wichtigen Marke. Die nächsten Handelstage werden entscheidend sein wo es hin geht. Die nächste Unterstützung nach unten wäre erst bei 8500 Punkten, oder geht es doch wieder rauf zu den Höchstständen?

Schauen wir uns den DAX und einige Einzelwerte also etwas näher in der Videoanalyse an:

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Mrz 132014
 

Infineon AG Aussichten InterviewInfineon, oder besser gesagt die Infineon Technologie AG ist das führende deutsche Unternehmen in der Halbleiter Branche und auch weltweit einer der ganz großen Spieler. Das unter der WKN 623100 im DAX30 gelistete Unternehmen hat in den letzten Jahren nicht gerade eine leichte Zeit gehabt.

Die Probleme der Halbleiterbranche und auch hausgemachte Schwierigkeiten hatten der Kurs von Infineon von Höchstständen, die um die 70,00€ lagen, bis zum Jahr 2009 auch Kurse unter 0,50€ fallen lassen. Auf diesen freien Fall folge dann einen auch sehr rasche und steile Erholungsphase bis zum den des Jahres 2010.

Seitdem konnte die Aktie von Infineon keine neuen Höchststände mehr markieren.   Der DAX hingegen, auch wenn er jetzt gerade einmal etwas im Rückwärtsgang ist, hat seit dem rund 70% Plus verzeichnet. Doch bei Infineon wurde viel Arbeit geleistet und das Unternehmen ist auf dem Sprung nach vorne. Es gibt also auch für die Aktie noch einige an Aufholpotential gegenüber dem Markt.

Ich konnte ein Interview für Sie mit Kay Laudien, Senior Director Media Relations der Infineon Technologie AG, führen um Ihnen so einen aktuelle Blick auf die Situation des Unternehmens möglich zu machen.

Zum Interview…

Feb 132014
 

Das Musterdepot hatte sich zum Anfang des Februar ganz geleert. Inzwischen wurden die ersten Werte wieder aufgenommen, aber hier geht es zur Zeit wirklich Schlag auf Schlag.

Der DAX an einem wichtigen Punkt

Der DAX hat in den letzten Wochen gut 7% von seinen Höchstständen nach unten korregiert. Hier war es gut das wir recht frühzeitig ausgestoppt wurden und keine weiteren Verluste mit den Titeln im Musterdepot zu befürchten hatten. In dieser Woche hat der DAX sich zu einer Gegenbewegung aufgemacht.  Die wichtige Frage ist nun, ist es nur eine technische Gegenreaktion und geht es weiter nach unten, oder wird der alte Aufwärtstrend wieder aufgenommen?

Das Musterdepot erste Werte wieder aufgenommen, aber …

Wer Zugang zum Mitgliederbereich hat, konnte mitverfolgen, dass wir am Montag Aktien der Daimler AG (30Stücke) und von Apple (5 Stücke) ins Musterdepot aufgenommen haben. (Mitglieder werden immer vorab über jeden Vorgang im Musterdepot informiert.)

Nun gab es dann Gestern die E-Mail von hier das die Stop/Loss Kurse, zur Absicherung erster kleiner Gewinne in des angespannten Marktlage, nachgezogen werden. Dies hat dann auch heute, während der Erstellung des Videos, dazu geführt das Apple mit einem kleinen Plus von 1,93% ausgestopt wurde. Aber besser ein kleines Plus als ein großes Minus.

Die aktuelle Lage am Markt und die Werte aus dem Musterdepot schauen wir uns aber im Videoupdate etwas genauer an:

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Jan 252014
 

K+S AG Logo Interview 2014Die K+S AG hat ein mehr als bewegtes Jahr 2013 hinter sich. Durch den Streit zwischen Uralkali und Belaruskali ist die bis dahin vorherrschende Vertriebsgemeinschaft aufgebrochen. Die Aussagen des damaligen Vorstandes von Uralkali, Wladislaw Baumgartner, ließen die Kalipreise fallen und die Angst vor einem weiteren Preisverfall hat den Markt beherscht.

Diese Umstände liessen den Aktienkurs der K+S AG einbrechen. K+S ist bestrebt sich durch ein Großprojekt in Kanada, das “Legacy-Projekt”, bei der Kaliproduktion besser aufzustellen und hat ein Sparprogramm für das Unternehmen ins Leben gerufen.

Wie werden diese Maßnahmen greifen und wofür will das Unternehmen die 1 Milliarde Euro verwenden, die durch die Ausgabe zweier Anleihen aufgenommen wurden?

Ich freue mich sehr das Herr Thorsten Boeckers, Leiter Investor Relations,  mir in einem exklusiven Interview Antworten auf diese Fragen liefern konnte:

Zum Interview

Jan 102014
 

Das neue Jahr hat begonnen und auch an der Börse wie im aktienhandel-einsteiger.de Musterdepot geht es weiter.

Der DAX holt zu beginn des neuen Jahres ersteinmal ein wenig Luft. Wichtig ist aber, dass die Marke des ehemaligen Verlaufshochs bei 9400 Punkten gehalten hat.

Im Musterdepot wurden die Werte der ProSiebenSat1 Media AG und der Bayer AG ausgestopt. Beider allerdings im Plus, da wir ja zum Ende den letzten Jahres die Stop/Loss über unsere Einsteigskurse nachgezogen hatten.

Bei den Aktien von Walt Disney und Autodesk ist es an der Zeit die Stop/Loss weiter anzupassen und es gibt auch zwei heiße Kandidaten für eine Neuaufnahme in der nächsten Woche.

Das alles aber, wie immer, genauer beleuchtet im Videoupdate:

Dez 292013
 

Das Börsenjahr 2013 neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit für das letzte Update in diesem Jahr.

Die natürliche große Frage was das Jahr 2014 an der Börse für uns bereithält habe ich in einem kleinen Videoausblick, für Sie, in einem extra Beitrag zusammengefasst.

—- zum Videoausblick für das Börsenjahr 2014 —-

Bevor wir aber nun den Sekt für die Sylvesterparty kaltstellen, heißt es noch einen Blick auf das zu werfen was sich im Musterdepot getan hat und vor allem die Stop/Loss anzupassen um unsere Gewinne abzusichern.

Die aktuell im Musterdepot befindlichen Werte entwickeln sich alle recht gut und es ist noch Spielraum für Neuaufnahmen zu Beginn des neuen Jahres.

Der vielen Worte aber nun genug, auf zum Videoupdate:

Dez 192013
 

Aktien und Börse 2014Das Börsenjahr 2013 verabschiedet sich auf einem hohen Niveau. In den Medien ist die Zeit der Rückblicke. Was ist passiert und was hat es gebracht?

Wir wollen aber einmal einen Blick voraus werfen.

Was bringt das Börsenjahr 2014?

Wie wird es also das neue Jahr? Haben wir in 2013 nun die Höchststände gesehen?

Deutschland hat noch immer die Führungsrolle innerhalb der Euro-Wirtschaftszone und nach der Wahl auch eine handlungsfähige Regierung.

In Europa ist die Krise noch lange nicht vorbei, aber es scheint ein Boden erreicht zu sein.

In den USA hat, mit der Meldung vom 18.12.2013 das Tapering begonnen, welche Folgen sind zu erwarten?

Die entscheidenden Fragen einmal ein wenig beleuchtet in unserem Ausblick für den Aktienmarkt in 2014:

 

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Dez 072013
 

Börsencrash und Geldentwertung, BlödsinnEs geht auf das Jahresende zu und der DAX hat neue Allzeithöchststände markiert.

In der letzten Zeit liest man vermehrt, dass eine größere Korrektur oder gar ein Crash nun unausweichlich sind. Noch besser sind die „Propheten“ die gleich eine komplette Entwertung des Euros oder des Dollar oder am besten gleich aller bisherigen Zahlungsmittel ankündigen.

Komisch nur das in diesen „Experten-Schreiben“ dann auch immer gleich eine Lösung mit Verkauft, ein Geheimtipp, welcher die einzige Lösung ist das eigene Vermögen zu retten. Ja nicht nur zu retten, sondern gleich auch noch zu vervielfachen.

Was für ein Blödsinn!

Die Geldentwertung, mal ehrlich das ist Unsinn

Würden die Währungssystem tatsächlich einen Kollaps erleiden, gäbe es keinerlei Werthaltigkeit mehr, da alle bisherigen Wertesystem ja nicht mehr gelten und noch nicht klar wäre ob wir ab dann Kokosnüsse, Salz oder Allufelgen als neue Währung betrachten würden.

Aber an sowas glaubt doch ernsthaft niemand.

Börsencrash, die Möglichkeit besteht, aber…

Anders und oftmals auch, scheinbar, begründeter melden sich die zu Worte die einen Crash an den Börsen voraussagen.

Das ganze wird damit begründet, dass wir an den Börsen die Höchststände aller Zeiten verzeichnen, was beim Deutschen Aktienindex nicht einmal zutrifft wenn man sich den Kurs Index und nicht den Performance Index anschaut. Ein anderer oft  genannter Grund ist dass der Anstieg der Aktienkurse nur durch das Gelddrucken der FED, also der amerikanischen Notenbank, zu Stande gekommen ist.

Die Crash Propheten sind aktuell wieder sehr gefragt und geben ihre Meinung auch kund wenn sie gar keiner darum gebeten hat.

Was kann man also machen? Ist das Ende nun wirklich nah?

Die Antworten hierauf lauten Nein, das Ende ist nicht nah und, was man machen kann, erst mal durchatmen und sich anschauen was Crash in der historischen Zeitlinie der Börsen überhaupt bedeutet.

Untersuchung sogenannter Börsencrashs in der Historie

Um Ihnen dies zu verdeutlichen habe ich einmal am Beispiel des amerikanischen S&P die historischen Kurse seit 1928 etwas näher beleuchtet. Dies sind insgesamt über 21.500 Handelstage. Ich wollte herausfinden wie oft hat es ein Crash gegeben und wie stark ist dieser dann jeweils ausgefallen.

Hier sind die Ergebnisse dieser kleinen Untersuchung:

Es gab 89 Fälle in denen die Kurse sehr kurzfristig 10 % und mehr zurückgegangen sind. D.h. im Durchschnitt alle elf Monate ist ein Kursrückgang um 10 % als normal zu betrachten und keineswegs als Crashszenario anzusehen.

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21-mal sind die Kurse über 20 % eingebrochen. D.h. etwa zweimal in einem Jahrzehnt gehen die Kurse um etwa ein Fünftel ihres Gesamtwertes zurück. Allerdings sind auch diese Rückgänge meist sehr sehr zeitnah wieder aufgeholt worden.

Neunmal sind die Kurse um 30 % oder mehr zurückgegangen. Dies ist allerdings nicht mit der Regelmäßigkeit aufgetreten dass etwa jedes Jahrzehnt einmal ein solcher Rückgang zu zu Stande gekommen ist sondern dass in sehr wohlfeilen Zeiten ein auf und ab von 30 % und mehr in kurzen Zeitabständen stattgefunden hat. Wichtig ist hierbei das ist nicht nur die Kursrückgänge sondern auch die dazugehörigen Gegenbewegung gab.

Am Ende hat der Aktienmarkt immer gewonnen

Trotz all dieser Rückschläge hat es in den 85 Jahren seit 1928 kein Szenario gegeben das von den Märkten nicht auch wieder bereinigt wurde. Ein Dollar der 1928 in den S&P investiert wurde hätte heute einen Wert von 2700 $, trotz all der zwischenzeitlichen „Crashs“.

Kursrückgänge in den in den Aktienkursen, auch wenn diese einmal 10 % überschreiten sollen, sind also ganz normal und werden vom Markt auch wieder bereinigt.

Es geht also nicht darum den großen Crash vorherzusehen, genauso wenig wie in ein oder zwei, so genannten, Geheimtipp Aktien sein Heil zu suchen und darauf zu hoffen auf die Schnelle ein Vermögen zu machen.

Nur Wissen schützt vor Risiken

Es muss jedem klar sein, gerade heutzutage, bei einem praktisch nicht mehr vorhandenen Zinsniveau, dass es darum geht sein Vermögen zu schützen und langfristig aufzubauen.

Eine Jahresperformance von 10 % und mehr ist hierbei nicht übertrieben. Allerdings ist das Hauptaugenmerk immer darauf gerichtet die Risiken überschaubar zu halten und so Verluste zu vermeiden.

Denn nur wer größere Verluste vermeidet kann auf lange Sicht auch große Gewinne erzielen.

Darum vermittle ich Ihnen in meinen Schulungsvideos, im Mitgliederbereich, ausgiebig alle nötigen Grundlagen um erfolgreich im Aktienhandel tätig zu sein.

Beginnend mit den wichtigsten Grundlagen, nämlich dem Aufbau eines Position und Risikomanagementsystems für Ihr Depot, über die Art und Weise wie man Aktien auswählt, bis hin zur technischen Analyse wird Ihnen alles ausführlich in einzelnen Wochenende Lektionen inklusive Videokurs erklärt.

Der Bereich Technische Analyse geht hierbei von den wirklichen Grundlagen, wie dem Lesen eines Aktiencharts und dem Erkennung von Trends, bis hin zu komplexen Thematik wie der Candlestickanalyse und dem Einsatz von Bollingerbändern oder Oszillatoren wie dem RSI.

Alle Lektionen sind aufeinander aufgebaut, so dass auch die komplexeren Themen für den Anfänger leicht verständlich sind.

Glauben Sie also nicht an die Crash Propheten und feiern Sie auch nicht auf die Versprechen des leichten Geldes mit automatischen Optionsprogrammen oder ähnlichem Unsinn herein.

Schaffen Sie sich selber die Grundlagen an wissen die Sie benötigen um wirklich langfristig an der Börse Erfolg zu haben und ihr Geld nicht der Null Zins Politik, die aktuell vorherrscht, auszusetzen und somit zu vernichten.

Nur wer selber versteht wie das System funktioniert kann auf Dauer Erfolg haben.

Das Gute daran ist, dass das Ganze gar nicht so kompliziert ist wie viele annehmen.

Starten Sie also jetzt durch, um ab 2014, nicht durch die Ratschläge irgendwelcher Experten, sondern durch eigenes Wissen, wirklich erfolgreich im Aktienhandel tätig sein zu können.

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