Jun 102014
 

Gestern hat der DAX, bei dünnem Handel, die 10.000 Punkte Marke zum ersten mal auf Schlusskursbasis genommen. Auch heute sind die Umsätze wieder recht bescheiden und es sind auch keine großen Nachrichten im Markt, trotzdem bewegt sich der DAX weiter leicht aufwärts.

Wie geht es nun weiter mit dem deutschen Leitindex? Gibt es nun das von vielen Medien erwähnte Kursfeuerwerk und es geht ungebremst nach oben? Oder wird die 10.000 Punkte Marke zur Bullenfalle und die “Krisenbeschwörer” bekommen recht und es geht wieder rapide abwärts?

Naja in den Medien wird alles etwas “hochgekocht”, aber die 10.000 Punkte Marke ist, wenn auch charttechnisch eigentlich uninteressant, psychologisch eine wichtige Marke. Ein guter Grund sich den DAX und die Situation etwas näher anzuschauen. Da heute, am 10ten des Monats, das erstemal über 10.000 Punkten eröffnet wurde, auch ein Grund Ihnen etwas besonders anzubieten.

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Jun 062014
 

So, wieder ein Update im freien Bereich für unser Musterdepot. Es hat sich in der zwischen Zeit einiges getan. Ich werde bemüht sein wieder öfter Updates auch hier im freien Bereich zur Verfügung zu stellen. Die Mitglieder erhalten einmal pro Woche ein Update und werden vor jeder Aktion im Musterdepot per E-Mail informiert.

Aktuell befinden sich die SHW AG, Adidas, Google, Stada Arzneimittel AG und heute neu aufgenommen die LPKF Laser im Musterdepot.

Bei SHW ist es an der Zeit den Stop/Loss nachzuziehen und erste Gewinne abzusichern. Adidas schwächelt etwas vor der WM und eine kontroverse Werbekampagne hat den Kurs in dieser Woche gedrückt, ich gehe jedoch davon aus das wir innerhalb der nächsten 2 Wochen die 80,00€ Marke knacken und dann wieder ordentlich Potential nach oben haben.

Stada Arzneimittel bewegt sich zur Zeit seitwärts aber die Aussichten nach der Haupversammlung in der letzten Woche sind gut. Das selbe gilt für LPKF Laser, die Hauptversammlung in dieser Woche, die vorgestellten Geschäftzahlen und die gut gefüllten Auftragsbücher lassen auf einen zügigen Anstieg des Aktienkurses schliessen.

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Jun 012014
 

Wie viele Finanzkennzahlen ist auch der EBIT ein aus dem Englischen stammendes und zudem auch noch abgekürztes Wort. EBIT steht hierbei für Earning Before Interest and Taxes. Übersetzt heißt das Gewinn vor Zinsen und Steuern.

Warum der EBIT eingesetzt wird um das Betriebsergebnis darzustellen?

Wird nur der der Nettogewinn von Unternehmen betrachtet ist der Vergleich mit anderen Unternehmen oder auch mit Vorjahresergebnissen kaum möglich. Da im Nettogewinn zum Beispiel bei Kosten für Finanzierungen von neuen Maschinen und Anlange die Zinsen mit einberechnet werden. Genau wie die Steuern, die je nach dem Heimatland des Unternehmens, sehr unterschiedliche Berechnungsgrundlagen haben können.

Der Nettogewinn ist eine Zahl die Unternehmen zwar gerne herausstellen, aber gibt uns keine Möglichkeit das Unternehmen wirklich mit Wettbewerbern zu vergleichen oder Rückschlüsse auf das organische Wachstum des Unternehmens zu schließen.

Der EBIT wird daher auch als operatives Betriebsergebnis bezeichnet und gibt, um die veränderlichen Faktoren bereinig die Möglichkeit das operative Geschäft von Unternehmen, auch international, gegenüberzustellen.

Die meisten Börsennotierten Unternehmen unterliegen den Regeln des IFRS (International Financial Reporting Standard). Laut IFRS ist die Ausgabe des EBIT eine Pflichtangabe bei der Bilanzveröffentlichung.

Neben dem Vergleich mit anderen Unternehmen eignet sich der EBIT auch gut um im Vergleich von Quartalen oder Vorjahren die Entwicklung und das Wachstum von Unternehmen einzuschätzen.

Mai 092014
 

Sell in May and go away – So lautet eine alte Börsenweisheit. Aber die trifft nicht immer zu. Schon in den letzten beiden Jahren hat die Börsenregel eine Pause gemacht. Wie sieht es also 2014 aus?

2014 wird „Sell in May and go away“ wohl keine gute Trefferquote haben. Es fehlen einfach die Gewinne aus dem Frühjahr die im Sommer dann mitgenommen und in die Sommerpause gerettet werden könnten. Der DAX liegt aktuell ziemlich exakt auf der Marke die er zum Jahresanfang markiert hat.

Die Ereignisse um die Ukraine haben gerade den deutschen Aktienmarkt schon vorm Mai zu deutlichen Abschlägen veranlasst. Trotz der Eskalation in der Ukraine stemmt der Markt sich aber immer wieder gegen die auftretenden Verluste.

Auch der starke Euro, der die Geschäftszahlen vieler exportorientierter Unternehmen belastet scheint den deutschen Leitindex nicht in die Knie zwingen zu können.

In der aktuellen Seitwärtsbewegung stehen noch viele Großanleger an der Seitenlinie und warten auf den richtigen Einstiegszeitpunkt. Auch dies ist ein Grund warum „Sell in May“ dieses Jahr nicht die beste Idee sein dürfte.

Die meisten Unternehmen haben trotz oben genannter Umstände sehr solide Quartalszahlen geliefert. Da der DAX ein Perfomanceindex ist senken die Dividendenzahlungen die Kurse der Unternehmen noch einmal ein wenig und lassen somit auch den gesamt Index schwächer erscheinen.

Was also tun im Mai? Es gilt die richtigen Unternehmen zu finden. Die Werte die 2014 noch aufholbedarf haben. Der Mai wird dieses Jahr für viele Aktientitel Einstiegschancen bieten. Daher wird auch unser Musterdepot im Mai wieder vermehrt Zukäufe tätigen. Dieses Jahr heißt es nicht Sell in May and go away – diese Jahr heißt es kaufen wenn die Kanonen donnern.

Welche Werte im Fokus stehen und ins Depot aufgenommen werden erfahren alle Mitglieder immer am Tag bevor ein Trade im Depot durchgeführt wird.

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Apr 202014
 

Zunächst:  Frohe Ostern an alle.

Ich hoffe Sie haben ein paar beschauliche Tage verbracht und genießen die Feiertage. Unser Musterdepot hat sich schon vorher eine kleine Auszeit genommen und zur Zeit sind wir nicht im Markt investiert. Diese Entscheidung war auch, betrachtet man die Entwicklung der letzten Woche, mehr als richtig.

Trotzdem werfen wir einen Blick auf den gesamt Markt und auf ein paar interessante Werte die schon bald den Weg in unser Musterdepot finden könnten. Ein Wert wird dabei mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon zur Markteröffnung am Dienstagmorgen geordert werden. Die Mitglieder in unserem Bereich Aktiencoaching werden dann, wie immer, vorab über Positionsgröße und die gesetzten Limits per E-Mail informiert.

Nun aber der langen Worte genug, auf geht´s zum Videoupdate:

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Apr 132014
 

Sky Deutschland AG Interview Aktie Aktien BörseIch freue mich so kurz nach den neuesten Zahlen der Sky Deutschland AG wieder ein Interview mit Frau Julia Buchmaier, Director Media Relations der Sky Deutschland AG geführt zu haben. Wie die aktuelle Entwicklung im Unternehmen verläuft, die Bedeutung von Pay-TV in Deutschland und das erste positive EBITDA sind nur einige Punkte die im Interview besprochen werden.

Das komplette Interview können Sie jetzt hier lesen.

Ausserdem gibt es ein neues Update für unser Musterdepot. In den sprunghaften Bewegungen an den Börsen ging es in den letzten Tagen mehr runter als rauf, auch unser Musterdepot spürt das, aber die gesetzten Stop/Loss bewahren uns vor größeren Verlusten. Die Fresenius wurde mit einem kleinen Plus ausgestopt, bei dem Titel von Henry Schein gab es ein Minus zu verbuchen.

Einen Blick auf das Musterdepot, den DAX und einige interessierte Titel, unter anderem Ebay nach dem es nun wohl Ruhe im Streit um die Abspaltung von PayPal mit dem Investor Carl Icahn gibt, jetzt im Videoupdate:

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Apr 032014
 

SHW LOGO kleinDie SHW AG ist, mit ihrem Gründungsjahr 1365, eines der ältesten Industrieunternehmen in Deutschland.

Auch innovationsgetriebenes Denken hat bei SHW Tradition. So baute das Unternehmen im Jahr 1925 den zukunftsweisenden Prototyp eines Autos mit Aluminiumkarosserie, das seiner Zeit so weit voraus war, dass es nie in Serie gegangen ist.

Heute ist die SHW AG einer der führenden Automobilzulieferer von CO2-optimierenden Pumpen und Motorkomponenten sowie Bremsscheiben.

Das Unternehmen ist mit Wirkung zum 23.12.2013 in den SDAX aufgestiegen. Ein Grund mehr, sich die SHW AG einmal näher zu betrachten.

Ich freue mich mit Herr  Michael Schickling, Head of Investor Relations & Corporate Communications der SHW AG, einen kompetenten Gesprächspartner gefunden zu haben, der uns einen Ein- und Ausblick zum Unternehmen gibt.

Rüdiger Dalchow:

Die SHW AG ist einer der führenden Automobilzulieferer mit Produkten, die wesentlich zur Reduktion des Kraftstoffverbrauchs und damit der CO2-Emissionen im Automobilbereich beitragen. Wie ist es der SHW AG möglich, sich im Geschäftsjahr 2013 so deutlich von der Marktentwicklung abkoppeln?

SHW AG:

Zunächst muss man konstatieren, dass sich im Jahr 2013 die Fahrzeugproduktion in Europa, unserem derzeitigen Hauptmarkt, mit 15,9 Mio. Einheiten nur sehr geringfügig von dem niedrigen Vorjahresniveau erholt hat.

Der Haupttreiber unseres Geschäfts sind jedoch die regulatorischen Vorgaben hinsichtlich einer deutlichen Absenkung der CO2-Emissionen von Kraftfahrzeugen. So sieht die EU-Kommission für Neufahrzeuge im Jahr 2021 einen durchschnittlichen Zielwert von 95 g CO2 / km vor. Zuletzt betrug der Wert etwa 132 g CO2 / km. Die Fahrzeughersteller können diese Ziele nur mit neuen CO2-optimierte Motoren- und Getriebegenerationen erreichen.

Bei uns waren es in erster Linie Produktneuanläufe im Geschäftsbereich Pumpen und Motorkomponenten, die zu dem Umsatzplus von 12,4 Prozent auf 365,6 Mio. Euro beigetragen haben. Im Speziellen waren es die elektrische Getriebeölpumpe für die Start-Stopp-Funktion und die variable Öl-/Vakuumpumpe, die sich zu echten „Verkaufsschlagern“ entwickelt haben.

Rüdiger Dalchow:

Der operative Cashflow hat sich im Jahr 2013 von 19,8 Mio. Euro auf über 30 Mio. Euro erhöht. Bitte erklären Sie diesen, doch sehr deutlichen, Anstieg für unsere Leser etwas genauer.

SHW AG:

Der Grund für den deutlichen Anstieg des operativen Cashflows ist relativ einfach. Es ist uns gelungen, das Working Capital sehr deutlich zu reduzieren.

Rüdiger Dalchow:

Die SHW AG plant die Präsenz in den USA wieder aufzubauen. Die Automobilkonzerne in den USA sind, nach einer längeren Durststrecke, wieder im Aufwind. Welches Potential sehen Sie für die SHW AG auf dem US-amerikanischen Markt?

SHW AG:

Der nordamerikanische Automobilmarkt ist mit 16,3 Mio. produzierten Fahrzeugen nach China (2013: 27,1 Mio. Fahrzeuge) der zweitgrößte der Welt und damit auch für uns als Zielmarkt hochinteressant.

Nach dem Verkauf unserer 50 Prozent Beteiligung an dem kanadischen Ölpumpenhersteller STT Technologies im Oktober 2012 haben wir im letzten Jahr damit begonnen, den Wiedereintritt in den nordamerikanischen Markt mit einer eigenen Tochtergesellschaft in die Wege zu leiten.

Nach der Gründung der kanadischen Tochtergesellschaft SHW Pumps & Engine Components Inc., Toronto, Ontario, am 17. Oktober 2013 wird das derzeit vierköpfige Team von Vertriebsmitarbeitern und Entwicklungsspezialisten um den General Manager Peter Krug im April das neue Entwicklungszentrum (inkl. Leistungs- und Dauerlauftestständen) und Verwaltungsgebäude in Brampton, Großraum Toronto, beziehen. Das Gebäude verfügt darüber hinaus über genügend Fläche, um einen ersten Truck & Off-Highway Auftrag abwickeln zu können.

Zielsetzung ist, bis zum Jahr 2018 in der Region Nord- und Südamerika auf einen Umsatz von etwa 100 Mio. Euro zu kommen. Dazu benötigen wir etwa fünf bis sechs größere Aufträge für Pkw-Ölpumpen.

Rüdiger Dalchow:

Seit dem 23.12.2013 ist notiert die Aktie der SHW AG im SDAX. Ist die Aufnahme in den SDAX für das Unternehmen nur eine Formalie oder sehen Sie hier weitere Vorteile für die SHW AG?

SHW AG:

Wir haben seit dem Börsengang im Juli 2011 kontinuierlich auf die Aufnahme in den SDAX hingearbeitet. Dieser Prozess hat Anfang November – nach der erfolgreichen Platzierung der verbliebenen SHW-Aktien aus dem Bestand von Nordwind Capital und der damit verbundenen Erhöhung des Streubesitzes von 41,7 Prozent auf 100 Prozent – deutlich an Dynamik gewonnen. Mit der Notierung im SDAX erhalten wir einen verbesserten Zugang zu neuen Investoren und eine erhöhte Wahrnehmung an den internationalen Finanzmärkten.

Rüdiger Dalchow:

Der Kurs der Aktien der SHW AG wird im letzten Jahr wohl alle investierten Anleger erfreut haben. Wie schätzen Sie die aktuelle Marktbewertung ein und lässt das aktuelle Umfeld noch weiteres Potential nach oben zu?

SHW AG:

Wir werden derzeit von fünf Researchhäusern gecovert. Davon empfehlen aktuell drei Banken die Aktie mit einem Kursziel von 58 Euro bis 60 Euro zum Kauf.

 

Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Michael Schickling und der SHW AG für dieses aufschlussreiche Interview.

Mrz 142014
 

Der Konflikt in der Ukraine und rund um die Halbinsel Krim haben die Aktienmärkte zurzeit im Griff. Es geht nach unten und das recht deutlich.

DAX über 7,6% im Minus seit dem 15.01.2014

Seit dem 15.01.2014 ist der DAX über 7,6% im Minus, unser Musterdepot liegt auch im Minus aber mit etwas über 1,4% doch weit geringer. Hier zeigt sich wie wichtig ein Positions- und Risikomanagement ist, wie wir es auch allen Mitgliedern in der Ausbildung vermitteln.

Wie geht es nun weiter mit DAX und Co.?

Gerade bewegt sich der Markt an einer charttechnisch sehr wichtigen Marke. Die nächsten Handelstage werden entscheidend sein wo es hin geht. Die nächste Unterstützung nach unten wäre erst bei 8500 Punkten, oder geht es doch wieder rauf zu den Höchstständen?

Schauen wir uns den DAX und einige Einzelwerte also etwas näher in der Videoanalyse an:

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Mrz 132014
 

Infineon AG Aussichten InterviewInfineon, oder besser gesagt die Infineon Technologie AG ist das führende deutsche Unternehmen in der Halbleiter Branche und auch weltweit einer der ganz großen Spieler. Das unter der WKN 623100 im DAX30 gelistete Unternehmen hat in den letzten Jahren nicht gerade eine leichte Zeit gehabt.

Die Probleme der Halbleiterbranche und auch hausgemachte Schwierigkeiten hatten der Kurs von Infineon von Höchstständen, die um die 70,00€ lagen, bis zum Jahr 2009 auch Kurse unter 0,50€ fallen lassen. Auf diesen freien Fall folge dann einen auch sehr rasche und steile Erholungsphase bis zum den des Jahres 2010.

Seitdem konnte die Aktie von Infineon keine neuen Höchststände mehr markieren.   Der DAX hingegen, auch wenn er jetzt gerade einmal etwas im Rückwärtsgang ist, hat seit dem rund 70% Plus verzeichnet. Doch bei Infineon wurde viel Arbeit geleistet und das Unternehmen ist auf dem Sprung nach vorne. Es gibt also auch für die Aktie noch einige an Aufholpotential gegenüber dem Markt.

Ich konnte ein Interview für Sie mit Kay Laudien, Senior Director Media Relations der Infineon Technologie AG, führen um Ihnen so einen aktuelle Blick auf die Situation des Unternehmens möglich zu machen.

Zum Interview…

Feb 132014
 

Das Musterdepot hatte sich zum Anfang des Februar ganz geleert. Inzwischen wurden die ersten Werte wieder aufgenommen, aber hier geht es zur Zeit wirklich Schlag auf Schlag.

Der DAX an einem wichtigen Punkt

Der DAX hat in den letzten Wochen gut 7% von seinen Höchstständen nach unten korregiert. Hier war es gut das wir recht frühzeitig ausgestoppt wurden und keine weiteren Verluste mit den Titeln im Musterdepot zu befürchten hatten. In dieser Woche hat der DAX sich zu einer Gegenbewegung aufgemacht.  Die wichtige Frage ist nun, ist es nur eine technische Gegenreaktion und geht es weiter nach unten, oder wird der alte Aufwärtstrend wieder aufgenommen?

Das Musterdepot erste Werte wieder aufgenommen, aber …

Wer Zugang zum Mitgliederbereich hat, konnte mitverfolgen, dass wir am Montag Aktien der Daimler AG (30Stücke) und von Apple (5 Stücke) ins Musterdepot aufgenommen haben. (Mitglieder werden immer vorab über jeden Vorgang im Musterdepot informiert.)

Nun gab es dann Gestern die E-Mail von hier das die Stop/Loss Kurse, zur Absicherung erster kleiner Gewinne in des angespannten Marktlage, nachgezogen werden. Dies hat dann auch heute, während der Erstellung des Videos, dazu geführt das Apple mit einem kleinen Plus von 1,93% ausgestopt wurde. Aber besser ein kleines Plus als ein großes Minus.

Die aktuelle Lage am Markt und die Werte aus dem Musterdepot schauen wir uns aber im Videoupdate etwas genauer an:

Sollten Sie noch kein Mitglied sein, können Sie sich jetzt die Mitgliedschaft noch zum Vorteilspreis sichern.

Lassen Sie sich zu jedem Vorgang im Musterdepot vorab informierten und lernen Sie wie Sie, durch die Ausbildung die wir zur Verfügung stellen, langfristig zu den Gewinnern im Aktienhandel gehören.

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