Mrz 282014
 

Der DAX bewegt sich gerade wieder genauso schnell aufwärts wie es vorher nach unten ging. Ist nun alles wieder eitel Sonnenschein? Nein noch lange nicht, aber es sieht auch nicht mehr so dunkel aus.

In unserem Update gehe ich diesmal noch auf eine Mitglieder-E-Mail ein. Die Frage hier warum in Abwärtsbewegungen, wie die vorher nicht mehr Videos von mir online gestellt werden, da diese Phasen, gerade für Anfänger, ja sehr schwer zu beurteilen sind. Im Video noch etwas mehr dazu, aber grundlegend heißt es immer Panik zu vermeiden. Andere “Börsenbriefe” nutzen solche Phasen mit Schlagzeilen wie “Ihr Vermögen ist jetzt in Gefahr” oder “Nur diese Aktien werden Ihr Vermögen retten” dazu um weitere, kostenpflichtige Dienste an den Mann zu bringen. Ich will und werde mich hier nicht der Medienmaschine anpassen.

Das Musterdepot wurde, in dieser Phase, mit entsprechend wenigen und konservativen Werten ausgestattet. Alle Werte im Musterdepot sind immer mit einem Stop/Loss abgesichert. Das Risiko ist also immer kalkuliert und begrenzt. Daher ist auch kein zusätzlicher Aktionismus notwendig. Im Gegenteil wer in solchen Phasen hektisch hin und her springt verbrennt sein Geld. Wir werden das Musterdepot, der Marktsituation angepasst in aller Ruhe und Gelassenheit führen. Sichererlich werden da auch mal ein paar Prozent nach oben nicht mitgenommen, aber, wie schon gesagt und in den Wochenlektionen ja auch betont, es geht darum das Risiko zu kalkulieren und zu begrenzen.

Sie werden bei jeder Aktion die im Musterdepot ausgeführt wird ja immer vorab per E-Mail Informiert, sollte es keine Bewegung um Musterdepot geben gibt es ein wöchentliches Update, das reicht für das hier zugrundeliegende Tradingmuster vollkommen aus.

Nun aber zum Update. Bei Fresenius ist es an der Zeit den Stop/Loss anzupassen um erste Gewinne abzusichern. Die Henry Schein hat sich noch nicht über unseren Einstiegskurs entwickeln können, aber auch noch kein Signal gegeben, das uns ins Unruhe versetzen würde.

Zu dem werfen wir noch einen Blick auf zwei Werte die gute Chancen haben bald ins Musterdepot aufgenommen zu werden. Die Mitglieder bekommen hierzu noch etwas mehr Informationen als ich hier im offenen Bereich verraten kann (wink mit dem Zaunpfahl, den Zaunpfahl finden Sie unter dem Video.) Ein Danke wie so oft, an die Manschaft von Godmode-trader.de deren Charttool ich in den Videos benutze.

Nun aber, wie immer, zum Videoupdate:

 

Aktiencoaching Erfolg im Aktienhandel langgristig gewinn mit Aktien

Mrz 142014
 

Der Konflikt in der Ukraine und rund um die Halbinsel Krim haben die Aktienmärkte zurzeit im Griff. Es geht nach unten und das recht deutlich.

DAX über 7,6% im Minus seit dem 15.01.2014

Seit dem 15.01.2014 ist der DAX über 7,6% im Minus, unser Musterdepot liegt auch im Minus aber mit etwas über 1,4% doch weit geringer. Hier zeigt sich wie wichtig ein Positions- und Risikomanagement ist, wie wir es auch allen Mitgliedern in der Ausbildung vermitteln.

Wie geht es nun weiter mit DAX und Co.?

Gerade bewegt sich der Markt an einer charttechnisch sehr wichtigen Marke. Die nächsten Handelstage werden entscheidend sein wo es hin geht. Die nächste Unterstützung nach unten wäre erst bei 8500 Punkten, oder geht es doch wieder rauf zu den Höchstständen?

Schauen wir uns den DAX und einige Einzelwerte also etwas näher in der Videoanalyse an:

Aktiencoaching Erfolg im Aktienhandel langgristig gewinn mit Aktien

Mrz 132014
 

Infineon AG Aussichten InterviewInfineon, oder besser gesagt die Infineon Technologie AG ist das führende deutsche Unternehmen in der Halbleiter Branche und auch weltweit einer der ganz großen Spieler. Das unter der WKN 623100 im DAX30 gelistete Unternehmen hat in den letzten Jahren nicht gerade eine leichte Zeit gehabt.

Die Probleme der Halbleiterbranche und auch hausgemachte Schwierigkeiten hatten der Kurs von Infineon von Höchstständen, die um die 70,00€ lagen, bis zum Jahr 2009 auch Kurse unter 0,50€ fallen lassen. Auf diesen freien Fall folge dann einen auch sehr rasche und steile Erholungsphase bis zum den des Jahres 2010.

Seitdem konnte die Aktie von Infineon keine neuen Höchststände mehr markieren.   Der DAX hingegen, auch wenn er jetzt gerade einmal etwas im Rückwärtsgang ist, hat seit dem rund 70% Plus verzeichnet. Doch bei Infineon wurde viel Arbeit geleistet und das Unternehmen ist auf dem Sprung nach vorne. Es gibt also auch für die Aktie noch einige an Aufholpotential gegenüber dem Markt.

Ich konnte ein Interview für Sie mit Kay Laudien, Senior Director Media Relations der Infineon Technologie AG, führen um Ihnen so einen aktuelle Blick auf die Situation des Unternehmens möglich zu machen.

Zum Interview…

Feb 132014
 

Das Musterdepot hatte sich zum Anfang des Februar ganz geleert. Inzwischen wurden die ersten Werte wieder aufgenommen, aber hier geht es zur Zeit wirklich Schlag auf Schlag.

Der DAX an einem wichtigen Punkt

Der DAX hat in den letzten Wochen gut 7% von seinen Höchstständen nach unten korregiert. Hier war es gut das wir recht frühzeitig ausgestoppt wurden und keine weiteren Verluste mit den Titeln im Musterdepot zu befürchten hatten. In dieser Woche hat der DAX sich zu einer Gegenbewegung aufgemacht.  Die wichtige Frage ist nun, ist es nur eine technische Gegenreaktion und geht es weiter nach unten, oder wird der alte Aufwärtstrend wieder aufgenommen?

Das Musterdepot erste Werte wieder aufgenommen, aber …

Wer Zugang zum Mitgliederbereich hat, konnte mitverfolgen, dass wir am Montag Aktien der Daimler AG (30Stücke) und von Apple (5 Stücke) ins Musterdepot aufgenommen haben. (Mitglieder werden immer vorab über jeden Vorgang im Musterdepot informiert.)

Nun gab es dann Gestern die E-Mail von hier das die Stop/Loss Kurse, zur Absicherung erster kleiner Gewinne in des angespannten Marktlage, nachgezogen werden. Dies hat dann auch heute, während der Erstellung des Videos, dazu geführt das Apple mit einem kleinen Plus von 1,93% ausgestopt wurde. Aber besser ein kleines Plus als ein großes Minus.

Die aktuelle Lage am Markt und die Werte aus dem Musterdepot schauen wir uns aber im Videoupdate etwas genauer an:

Sollten Sie noch kein Mitglied sein, können Sie sich jetzt die Mitgliedschaft noch zum Vorteilspreis sichern.

Lassen Sie sich zu jedem Vorgang im Musterdepot vorab informierten und lernen Sie wie Sie, durch die Ausbildung die wir zur Verfügung stellen, langfristig zu den Gewinnern im Aktienhandel gehören.

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Feb 022014
 

Die letzte Woche hat mit einem Minus von über 5,5% bei DAX und Dow den Höhenflug der Märkte vorerst beendet. In unserem Musterdepot wurden alle Stops ausgelöst, somit wurden die Verluste begrenzt (dafür ist ein Stop/Loss ja auch da).

DAX unter der Marke von 9400 Punkten

Der DAX hat die Unterstützung bei 9400 Punkten unterschritten. Es ist nun eine spannende Angelegenheit ob die nächste kleine Unterstützung hält oder ein weiterer Abschwung bis auf 8500 Punkte sehr kurzfristig erfolgt. Holt der Markt also etwas tiefer Luft oder kommt eine direkte Gegenbewegung wieder nach oben?

Dow Jones an entscheidender Unterstützungsmarke

Während der DAX seine erste wichtige Unterstützungsmarke schon gerissen hat, kämpft der DOW Jones bei knapp 15700 Punkten noch um ein Signal. Diese Marke hat vorher schon als Unterstützung und auch mehrfach als Widerstand gedient und könnte ein entscheidendes Signal auslösen.

Wie im Video gesehehen sind aktuell keine Aktientitel mehr im Musterdepot. Nun heißt es also Neuaufbauen, aber mit bedacht in der gerade vorherschenden Situation. Eine gute Möglichkeit für alle diesen Neuaufbau mitzuverfolgen und sich mit der kompletten Ausbildung das Wissen anzueignen um selber langfristig erfolgreich mit Atkien handel zu können.

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Jan 252014
 

K+S AG Logo Interview 2014Die K+S AG hat ein mehr als bewegtes Jahr 2013 hinter sich. Durch den Streit zwischen Uralkali und Belaruskali ist die bis dahin vorherrschende Vertriebsgemeinschaft aufgebrochen. Die Aussagen des damaligen Vorstandes von Uralkali, Wladislaw Baumgartner, ließen die Kalipreise fallen und die Angst vor einem weiteren Preisverfall hat den Markt beherscht.

Diese Umstände liessen den Aktienkurs der K+S AG einbrechen. K+S ist bestrebt sich durch ein Großprojekt in Kanada, das “Legacy-Projekt”, bei der Kaliproduktion besser aufzustellen und hat ein Sparprogramm für das Unternehmen ins Leben gerufen.

Wie werden diese Maßnahmen greifen und wofür will das Unternehmen die 1 Milliarde Euro verwenden, die durch die Ausgabe zweier Anleihen aufgenommen wurden?

Ich freue mich sehr das Herr Thorsten Boeckers, Leiter Investor Relations,  mir in einem exklusiven Interview Antworten auf diese Fragen liefern konnte:

Zum Interview

Jan 102014
 

Das neue Jahr hat begonnen und auch an der Börse wie im aktienhandel-einsteiger.de Musterdepot geht es weiter.

Der DAX holt zu beginn des neuen Jahres ersteinmal ein wenig Luft. Wichtig ist aber, dass die Marke des ehemaligen Verlaufshochs bei 9400 Punkten gehalten hat.

Im Musterdepot wurden die Werte der ProSiebenSat1 Media AG und der Bayer AG ausgestopt. Beider allerdings im Plus, da wir ja zum Ende den letzten Jahres die Stop/Loss über unsere Einsteigskurse nachgezogen hatten.

Bei den Aktien von Walt Disney und Autodesk ist es an der Zeit die Stop/Loss weiter anzupassen und es gibt auch zwei heiße Kandidaten für eine Neuaufnahme in der nächsten Woche.

Das alles aber, wie immer, genauer beleuchtet im Videoupdate:

Dez 292013
 

Das Börsenjahr 2013 neigt sich dem Ende zu und es ist Zeit für das letzte Update in diesem Jahr.

Die natürliche große Frage was das Jahr 2014 an der Börse für uns bereithält habe ich in einem kleinen Videoausblick, für Sie, in einem extra Beitrag zusammengefasst.

—- zum Videoausblick für das Börsenjahr 2014 —-

Bevor wir aber nun den Sekt für die Sylvesterparty kaltstellen, heißt es noch einen Blick auf das zu werfen was sich im Musterdepot getan hat und vor allem die Stop/Loss anzupassen um unsere Gewinne abzusichern.

Die aktuell im Musterdepot befindlichen Werte entwickeln sich alle recht gut und es ist noch Spielraum für Neuaufnahmen zu Beginn des neuen Jahres.

Der vielen Worte aber nun genug, auf zum Videoupdate:

Dez 192013
 

Aktien und Börse 2014Das Börsenjahr 2013 verabschiedet sich auf einem hohen Niveau. In den Medien ist die Zeit der Rückblicke. Was ist passiert und was hat es gebracht?

Wir wollen aber einmal einen Blick voraus werfen.

Was bringt das Börsenjahr 2014?

Wie wird es also das neue Jahr? Haben wir in 2013 nun die Höchststände gesehen?

Deutschland hat noch immer die Führungsrolle innerhalb der Euro-Wirtschaftszone und nach der Wahl auch eine handlungsfähige Regierung.

In Europa ist die Krise noch lange nicht vorbei, aber es scheint ein Boden erreicht zu sein.

In den USA hat, mit der Meldung vom 18.12.2013 das Tapering begonnen, welche Folgen sind zu erwarten?

Die entscheidenden Fragen einmal ein wenig beleuchtet in unserem Ausblick für den Aktienmarkt in 2014:

 

mehr Info

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Dez 072013
 

Börsencrash und Geldentwertung, BlödsinnEs geht auf das Jahresende zu und der DAX hat neue Allzeithöchststände markiert.

In der letzten Zeit liest man vermehrt, dass eine größere Korrektur oder gar ein Crash nun unausweichlich sind. Noch besser sind die „Propheten“ die gleich eine komplette Entwertung des Euros oder des Dollar oder am besten gleich aller bisherigen Zahlungsmittel ankündigen.

Komisch nur das in diesen „Experten-Schreiben“ dann auch immer gleich eine Lösung mit Verkauft, ein Geheimtipp, welcher die einzige Lösung ist das eigene Vermögen zu retten. Ja nicht nur zu retten, sondern gleich auch noch zu vervielfachen.

Was für ein Blödsinn!

Die Geldentwertung, mal ehrlich das ist Unsinn

Würden die Währungssystem tatsächlich einen Kollaps erleiden, gäbe es keinerlei Werthaltigkeit mehr, da alle bisherigen Wertesystem ja nicht mehr gelten und noch nicht klar wäre ob wir ab dann Kokosnüsse, Salz oder Allufelgen als neue Währung betrachten würden.

Aber an sowas glaubt doch ernsthaft niemand.

Börsencrash, die Möglichkeit besteht, aber…

Anders und oftmals auch, scheinbar, begründeter melden sich die zu Worte die einen Crash an den Börsen voraussagen.

Das ganze wird damit begründet, dass wir an den Börsen die Höchststände aller Zeiten verzeichnen, was beim Deutschen Aktienindex nicht einmal zutrifft wenn man sich den Kurs Index und nicht den Performance Index anschaut. Ein anderer oft  genannter Grund ist dass der Anstieg der Aktienkurse nur durch das Gelddrucken der FED, also der amerikanischen Notenbank, zu Stande gekommen ist.

Die Crash Propheten sind aktuell wieder sehr gefragt und geben ihre Meinung auch kund wenn sie gar keiner darum gebeten hat.

Was kann man also machen? Ist das Ende nun wirklich nah?

Die Antworten hierauf lauten Nein, das Ende ist nicht nah und, was man machen kann, erst mal durchatmen und sich anschauen was Crash in der historischen Zeitlinie der Börsen überhaupt bedeutet.

Untersuchung sogenannter Börsencrashs in der Historie

Um Ihnen dies zu verdeutlichen habe ich einmal am Beispiel des amerikanischen S&P die historischen Kurse seit 1928 etwas näher beleuchtet. Dies sind insgesamt über 21.500 Handelstage. Ich wollte herausfinden wie oft hat es ein Crash gegeben und wie stark ist dieser dann jeweils ausgefallen.

Hier sind die Ergebnisse dieser kleinen Untersuchung:

Es gab 89 Fälle in denen die Kurse sehr kurzfristig 10 % und mehr zurückgegangen sind. D.h. im Durchschnitt alle elf Monate ist ein Kursrückgang um 10 % als normal zu betrachten und keineswegs als Crashszenario anzusehen.

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21-mal sind die Kurse über 20 % eingebrochen. D.h. etwa zweimal in einem Jahrzehnt gehen die Kurse um etwa ein Fünftel ihres Gesamtwertes zurück. Allerdings sind auch diese Rückgänge meist sehr sehr zeitnah wieder aufgeholt worden.

Neunmal sind die Kurse um 30 % oder mehr zurückgegangen. Dies ist allerdings nicht mit der Regelmäßigkeit aufgetreten dass etwa jedes Jahrzehnt einmal ein solcher Rückgang zu zu Stande gekommen ist sondern dass in sehr wohlfeilen Zeiten ein auf und ab von 30 % und mehr in kurzen Zeitabständen stattgefunden hat. Wichtig ist hierbei das ist nicht nur die Kursrückgänge sondern auch die dazugehörigen Gegenbewegung gab.

Am Ende hat der Aktienmarkt immer gewonnen

Trotz all dieser Rückschläge hat es in den 85 Jahren seit 1928 kein Szenario gegeben das von den Märkten nicht auch wieder bereinigt wurde. Ein Dollar der 1928 in den S&P investiert wurde hätte heute einen Wert von 2700 $, trotz all der zwischenzeitlichen „Crashs“.

Kursrückgänge in den in den Aktienkursen, auch wenn diese einmal 10 % überschreiten sollen, sind also ganz normal und werden vom Markt auch wieder bereinigt.

Es geht also nicht darum den großen Crash vorherzusehen, genauso wenig wie in ein oder zwei, so genannten, Geheimtipp Aktien sein Heil zu suchen und darauf zu hoffen auf die Schnelle ein Vermögen zu machen.

Nur Wissen schützt vor Risiken

Es muss jedem klar sein, gerade heutzutage, bei einem praktisch nicht mehr vorhandenen Zinsniveau, dass es darum geht sein Vermögen zu schützen und langfristig aufzubauen.

Eine Jahresperformance von 10 % und mehr ist hierbei nicht übertrieben. Allerdings ist das Hauptaugenmerk immer darauf gerichtet die Risiken überschaubar zu halten und so Verluste zu vermeiden.

Denn nur wer größere Verluste vermeidet kann auf lange Sicht auch große Gewinne erzielen.

Darum vermittle ich Ihnen in meinen Schulungsvideos, im Mitgliederbereich, ausgiebig alle nötigen Grundlagen um erfolgreich im Aktienhandel tätig zu sein.

Beginnend mit den wichtigsten Grundlagen, nämlich dem Aufbau eines Position und Risikomanagementsystems für Ihr Depot, über die Art und Weise wie man Aktien auswählt, bis hin zur technischen Analyse wird Ihnen alles ausführlich in einzelnen Wochenende Lektionen inklusive Videokurs erklärt.

Der Bereich Technische Analyse geht hierbei von den wirklichen Grundlagen, wie dem Lesen eines Aktiencharts und dem Erkennung von Trends, bis hin zu komplexen Thematik wie der Candlestickanalyse und dem Einsatz von Bollingerbändern oder Oszillatoren wie dem RSI.

Alle Lektionen sind aufeinander aufgebaut, so dass auch die komplexeren Themen für den Anfänger leicht verständlich sind.

Glauben Sie also nicht an die Crash Propheten und feiern Sie auch nicht auf die Versprechen des leichten Geldes mit automatischen Optionsprogrammen oder ähnlichem Unsinn herein.

Schaffen Sie sich selber die Grundlagen an wissen die Sie benötigen um wirklich langfristig an der Börse Erfolg zu haben und ihr Geld nicht der Null Zins Politik, die aktuell vorherrscht, auszusetzen und somit zu vernichten.

Nur wer selber versteht wie das System funktioniert kann auf Dauer Erfolg haben.

Das Gute daran ist, dass das Ganze gar nicht so kompliziert ist wie viele annehmen.

Starten Sie also jetzt durch, um ab 2014, nicht durch die Ratschläge irgendwelcher Experten, sondern durch eigenes Wissen, wirklich erfolgreich im Aktienhandel tätig sein zu können.

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