dalchow

Apr 262013
 

Apfel Apple Aktie wohin geht esAn Apple scheiden sich die Geister. Zum einem ist nicht nur der Name zu einem Schaubild des Erfolges geworden, nein jedes Produkt sammelt eine Heerschar von Fans um sich. Dabei ist Fans fast noch zu wenig, es wird teils sogar von Jüngern des Produktes gesprochen.

Doch was ist mit der Apple Aktie? Wohin geht es? Vom Hochpunkt der Apple Aktie bei etwas über 700 US-$ sind wir wieder weit entfernt. Momentan notiert die Aktie von Apple um die 410 US-$ Marke.

Bevor nun die Ersten schreien, noch einer der nun auf Apple und der Entwicklung des Akitenkurses rumhackt wenn es mal nach unten geht, nein so ist das nicht.

Zum einem habe ich schon vor geraumer Zeit vor einem Ende des Hypes gewarnt, wie Sie auch meinem Kommentar vom April 2011 auf den Seiten von dieboersenblogger.de sehen können. Damals war der Kurs noch gut 50 US-$ tiefer als der heutige Stand.Aktiencoaching Erfolg im Aktienhandel langgristig gewinn mit Aktien

Zum anderen soll hier auch keine Verteuflung oder ein Abgesang stattfinden. Es soll nur einmal beleuchtet werden wo die Chancen und Risiken für die Apple Aktien liegen.

Apple: Aktien und Produkte dürfen nicht über einen Kamm geschert werden.

Verstehen Sie mich nicht falsch, natürlich ist das Unternehmen und somit auch die Entwicklung der Aktien von Apple, abhängig von den Produkten, jedoch wird oft die Qualität der jetzigen Produkte mit der Entwicklungsfähigkeit des Aktienkurs von Apple verwechselt.

Hier liegt eines der Hauptprobleme, viele private Anleger sind auch große Anhänger der Produkte von Apple. Was ja erst mal nichts Schlimmes ist.

Jedoch sehen hier viele nicht, dass gerade an der Börse die Zukunft von Appel gehandelt wird. So war, als der Kurs der Aktien von Apple über 700 US-$ stand das Unternehmen das teuerste Unternehmen der Welt.

Doch wie sieht die Zukunft bei Apple und somit auch für den Kurs der Apple Aktien aus? Die Produkte sind mehr als nur gut und haben eine treue Fangemeinde, was auch den Absatz in der nahen Zukunft sicherstellen wird. Jedoch ist der Unterschied in der Qualität zu Produkten von Wettbewerbern nicht mehr vorhanden.

Die treibende Kraft die Apple immer wieder „on Top“ gebracht hat, war neben der Leitfigur Steve Jobs, die Innovation neuer Produkte und Features.

Die Aktien von Apple sind nicht von jetzigen sondern von zukünftigen Produkten beeinflusst.

Nicht nur das im Smartphone Bereich Samsung Apple zurzeit überflügelt, wie auch ein aktueller Artikel in der Süddeutschen aufzeigt. Dies allein wäre schon nicht so positiv, aber es fehlt momentan auch der Innovationsschub um die Aktie von Apple wieder in die Höhe zu katapultieren.

 

So ist schon seit langem die Rede von einem TV-Gerät das bahnbrechend sein soll, aber es kommt bisher nichts Konkretes. Die iWatch soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, aber auch hier schläft die Konkurrenz nicht.

Die Aktionen des Unternehmens nun eine Anleihe zu begehen und erstmalig auch eine Dividende auszuschütten, könnten durchaus Sinn machen. Die Anleihe spülte frischen und momentan auch billiges Geld in die Kassen und eine Dividende ist bei Aktionären immer gern gesehen. Jedoch sind die Kassen von Apple eh prall gefüllt und mit der Dividende rückt die neue Unternehmensführung ein weiteres Mal von den  Prinzipien ab die, unter der Führung von Steve Jobs, Unternehmen und den Aktienkurs an die Spitze getrieben haben.

Wohin geht es nun mit den Aktien von Apple?

Der Vergleich mit Nokia im Titel dieses Textes ist sicherlich etwas provokant und noch ist die Entwicklung der Appleaktien weit davon entfernt. Es scheint jedoch genauso weit zu alten Höchstständen. Ohne ein neues und wirklich bahnbrechendes Produkt werden die alten Höhen nicht wieder zu erreichen sein.

Gute Produkte und eine solide Käufergemeinde so wie ein Markenname der noch immer zieht werden die Aktien von Apple vorerst weiter im Rennen halten. Aber um wirklich wieder, nicht nur den Nutzern der Produkte, sondern auch den Aktionären, Freude zu bereiten, muss das Unternehmen schon einen neuen Akzent setzen. Sonst wird der Glanz der Vergangenheit auf Dauer verblassen.

 

 

 

 

Apr 182013
 

Der Titel sagt es schon, die Stopkurse haben gegriffen und zwar umfassend. Der Dax ist von über 8000 Punkten zurückgekommen und unter die Marke bei 7580 Punkten gefallen. Die in den Medien oft zitierte Marke von 7600 Punkten und der eigentliche WIderstand bei 7580 sind also erstmal nach unten durchbrochen worden.

In unserem Musterdepot wurden alle, ja wirklich alle, Werte ausgestopt. In der letzten Woche hatten wir noch die Adidas, die Siemens und die LPKF im Musterdepot, alle wurden ausgestopt. Auch die zwischenzeitlich aufgenommene Patrizia Immobilien AG konnte sich diesem Vorgang nicht entzeihen.

Musterdepot, Update, Aktienhandel, Börse, StopLoss, AktienDie Patrizia Immobilien AG, ja schon kürzlich im exklusiven Interview hier vorgestellt, hatte nach der Meldung, dass die Bayern LB die GBW-Immobilien an ein Konsortium, geführt durch die Patrizia Immobilien AG, verkauft, einen Sprung nach oben gemacht. Dieser Geschäftsabschluss sollte eigentlich für weiter steigende Kurse sorgen, allerdings wurde auch diese Neuaufnahme, gestern, durch Gewinnmitnahmen im Markt, bei uns im Musterdepot ausgestoppt.

Ein Blick auf die Lage im Videoupdate, und unter dem Video noch eine Chance die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Wie im Video erwähnt läuft es im Musterdepot “World” weit besser. Hier sind die Einflüsse der “Eurokrise” weniger zu spüren.

Da die Ausbildung mit den Videokursen und die Musterdepots rund um unser Aktiencoaching immer beliebter werden und weiter ausgebaut werden, bekommen diese nun auch eine eigene Homepage.

Das wird mit einer Aktion gefeiert, in der Sie sich jetzt einen der 20 Zugänge für die komplette Ausbildung und 1 Jahr Zugang zum Musterdepot “World” anstelle der “normal” schon günstigen 198,00€ zum extrem vergünstigten Aktionspreis von nur 98,00€ sichern können.

Sie sparen also volle 100,00€ und bekommen den kompletten Zugang mit der Ausbildung für nicht einmal 2,00€ pro Woche.

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Apr 062013
 

PATRIZIA Immobilien AG Logo InterviewDie Patrizia Immobilen AG ist ein bankenunabhängiges vollstufiges Immobilien-Investmenthaus.

Die Gesellschaft deckt die gesamte Wertschöpfungskette rund um die Immobilie ab, darunter bspw. den An- und Verkauf, das Asset- und Property Management, aber auch Projektentwicklungen und zwei Kapitalanlagegesellschaften gehören zum Leistungsspektrum. Zu den Kunden des Unternehmens gehören institutionelle Investoren, gewerbliche und private Anleger sowie Selbstnutzer.

Von „Betongold“ ist mitunter die Rede, wenn ein Investment in Immobilien gemeint ist. Doch auch hier kommt es auf viele Faktoren an, wobei der Standort nur einer von vielen Punkten ist.

Das Augsburger Unternehmen PATRIZIA Immobilien AG hat sich in den letzten Jahren vom Händler gehobener Wohnimmobilien zum Investment Manager für Wohn- sowie Gewerbeimmobilien in Deutschland und Europa entwickelt.

Wir freuen uns sehr, dass Frau Margit Miller, Leiterin Investor Relations, uns einen Einblick ins Unternehmen gewährt und einen Ausblick in das was noch kommen soll.

 

aktienhandel-einsteiger.de:

Zunächst Frau Miller, herzlichen Dank, dass Sie die Zeit finden unseren Lesern einen Einblick ins Unternehmen PATRIZIA Immobilien AG zu geben.

Die Hauptgeschäftsfelder der PATRIZIA Immobilien AG sind Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland und Europa. Können Sie unseren Lesern kurz erläutern, in welche Objekte und Standorte das Unternehmen investiert und wo hier die Wertschöpfung für das Unternehmen liegt?

Frau Miller:

Wir bietet privaten und institutionellen Investoren sowohl direkte als auch indirekte Immobilienanlagen an und verfolgen dabei einen ganzheitlichen Management-Ansatz mit Spezialisten aus eigenem Haus: Das Spektrum der PATRIZIA umfasst dabei den Ankauf, die Verwaltung, die Wertsteigerung und den Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien.

PATRIZIA ist in über zehn Ländern als Investor und Dienstleister auf dem Immobilienmarkt tätig. Mit eigenen Niederlassungen sind wir inzwischen auch in den für uns relevanten europäischen Märkten vertreten: in Luxemburg, London, Paris, Kopenhagen und Stockholm sind eigene Mitarbeitern vor Ort, um neben dem Investment- und Asset Management auch die Akquise vor Ort zu stärken. Derzeit sind etwa 1,6 Mrd. Euro des von uns betreuten Immobilienvermögens im Ausland investiert.

Die Eigeninvestments konzentrieren sich auf Deutschland. 75 % des PATRIZIA eigenen Portfolios liegen an den TOP 5-Standorten: in München, Köln/Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Für unsere Fonds und Co-Investments gilt gleichfalls, dass – auch über Deutschland hinaus ‑ nur hochwertige Immobilien an wirtschaftlich attraktiven Standorten als Investment in Frage kommen.

 

aktienhandel-einsteiger.de:

Gerade durch das Geschäft im Jahr 2012, die LBBW betreffend, ist die PATRIZIA Immobilien AG vom Eigeninvestor mehr als Asset Manager in den Blickpunkt gerückt. Wo liegen im Bereich Co-Investments die Vorteile für das Unternehmen, wie schätzen Sie hier die weiteren Wachstumsmöglichkeiten ein und können Sie unseren Lesern in einigen Worten erläutern, was sich hinter so einem Co-Investment verbirgt?

Frau Miller:

Inzwischen hat PATRIZIA 51 Mio. Euro Eigenkapital in Co-Investments investiert und wird dieses erfolgreiche Modell weiter ausbauen. Je nach Investment und Partner streben wir eine Beteiligung von bis zu 10 % an und übernehmen das gesamte Investment Management. So können wir mit unserem vorhandenen Eigenkapital ein deutlich größeres Investitionsvolumen bewegen, als dies bisher mit Eigeninvestments möglich war.

Institutionelle Investoren erlangen durch ein Co-Investment Zugang zum gesamten Leistungsspektrum der PATRIZIA und profitieren entlang der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette. Das Besondere an unseren Co-Investments ist, dass Immobilien auch schon während der Investmentphase veräußert werden können, sei es als Blockverkauf oder als Verkauf einzelner Wohnungen an Mieter, Selbstnutzer und private Kapitalanleger. Auch Projektentwicklungen kommen für ein Co-Investment in Frage. Das Neubau-Projektvolumen der PATRIZIA Projektentwicklung hat sich so auf rund eine Milliarde Euro vervielfacht, davon entfallen über 800 Mio. Euro auf Wohnungsneubauten der Co-Investments.

 

aktienhandel-einsteiger.de:

Laut eigenen Angaben soll in den nächsten Jahren das eigene Immobilienportfolio zu großen Teilen wenn nicht gar ganz veräußert werden. Bedeutet dies eine Abkehr von den „Wurzeln“ des Unternehmens und wie wirkt sich das auf die künftige Finanzplanung aus?

Frau Miller:

Ende 2007 umfasste das PATRIZIA eigene Portfolio noch über 13.000 Wohnungen. Seither wurde kontinuierlich verkauft. Den Eigenbestand von derzeit rund 6.000 Wohnungen werden wir innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre vollständig veräußern. Der Großteil der Verkaufserlöse fließt in die Tilgung, sodass wir unsere Bankverbindlichkeiten 2012 um 25% auf 520 Mio. Euro zurückführen konnten und bis Ende 2015 nahezu schuldenfrei sein sollten.

Auch wenn wir unsere Eigeninvestments reduzieren, bedeutet das keineswegs eine Abkehr von der Immobilie – ganz im Gegenteil. Wir betreuen bereits heute ein Immobilienvermögen von über 7 Mrd. Euro und haben es uns zum Ziel gesetzt, bis Ende 2015 die sogenannten Assets under Management auf mindestens 10 Mrd. Euro zu steigern. Gerade die Co-Investments tragen dazu bei, dass wir ein deutlich größeres Immobilienvermögen verantworten und steuern werden.

 

aktienhandel-einsteiger.de:

Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist der Überschuss der PATRIZIA Immobilien AG auf 25,5 Mio. € angestiegen und hat sich somit fast verdoppelt. Der Umsatz allerdings war rückläufig. Was erwartet das Unternehmen für 2013?

Frau Miller:

Die Umsatzgröße ermöglicht bei PATRIZIA keinen sinnvollen Vergleich. Das liegt daran, dass die Verkaufserlöse von Immobilien, die als Finanzinvestition im langfristigen Vermögen bilanziert werden, nicht im Umsatz ausgewiesen werden. Berücksichtigt man diese Verkäufe, so sind die Gesamterlöse im Jahresvergleich sogar um rund 14 % gestiegen.

Das 2012 erzielte operative Ergebnis in Höhe von 43,9 Mio. Euro ist die Untergrenze dessen, was wir im laufenden Geschäftsjahr erreichen möchten. In welcher Größenordnung wir diese Basis übertreffen können entscheidet sich aller Voraussicht nach in den kommenden Wochen. Eine präzise Prognose für das laufende Geschäftsjahr werden wir mit dem Quartalsabschluss am 7. Mai 2013 veröffentlichen.

 

aktienhandel-einsteiger.de:

Auch die Aktien der Patrizia Immobilien AG haben im letzten Jahr eine sehr gute Entwicklung gezeigt. Sicherlich können Sie nun hier keine Aussagen treffen wohin die Reise des Aktienkurses noch gehen wird, aber können Sie dennoch unseren Lesern und interessierten Anlegern verraten, warum ein Investment in Ihr Unternehmen lohnenswert sein wird?

Frau Miller:

2012 hat der Kurs der PATRIZIA Aktie um 88 % zugelegt, seit Jahresbeginn verzeichnet unsere Aktie weitere Kursgewinne. Der Vorschlag an die diesjährige Hauptversammlung sieht vor, anstelle einer Bardividende erneut Gratisaktien im Verhältnis 10:1 an die Aktionäre auszugeben. Bereits im Vorjahr traf dies bei unseren Aktionären auf großen Zuspruch. Wir gehen davon aus, dass ein möglicher Verwässerungseffekt aufgrund der vielversprechenden Aussichten nur von kurzer Dauer sein sollte. Und die einbehaltenen Mittel könnten wir für neue Co-Investments einsetzen.

PATRIZIA ist der erste Ansprechpartner für Wohn- und Gewerbe-investments bei institutionellen Investoren und entwickelt sich zum führenden, vollstufigen Immobilien-Investmenthaus in Europa. Die Weiterentwicklung vom Investor hin zum Asset- und Investmentmanager erweist sich als äußerst erfolgreich: Inzwischen macht das Geschäft mit Serviceleistungen mehr als die Hälfte unseres Konzernergebnisses aus. Bis 2015 werden wir den Anteil auf 80 % ausbauen und erwarten davon deutlich positive Impulse für den Aktienkurs.

 

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Zeit und die Ein- und Ausblicke, die Sie uns gegeben haben.

Apr 032013
 

Aktien Börse Musterdepot Aktienhandel LPKF Laser Neuaufnahme AusbildungNachdem, bedingt durch die weiterhin den Markt belastenden “Eurowirrungen”, in der letzten Woche ja ein kleiner “Kehraus” in unserem Musterdepot vollzogen wurde, schient nun etwas Ruhe in den Markt zurück gekehrt zu sein.

Aber hier ist das Wort scheint sehr wichtig. Eine neue Meldung aus Italien, Spanien oder Portugal kann hier sehr schnell wieder zu heftigen Bewegungen führen und wenn dann wohl nicht zu erfeulichen.

Von den beiden im Musteredopt verbliebenen Werten, zeigt die Adidas weiterhin eine sehr erfreuliche Entwicklung. Der Wert der Siemens AG  pendelt noch etwas unentschlossen um den Einstiegskurs.

Heute verzeichnen wir, wie angekündigt, eine Neueaufnahme im Musterdepot. Geordert wurden 75 Stücke der LPKF Laser & Elelctronis AG (WKN 645000). Die Order ist zu einem Kurs von 19,79€ ausgeführt worden und der Stop/Loss liegt zunächst bei 18,30€.

Ausbildung Börse Aktien Aktienhandel Aktiencoaching

LPKF (der Name steht für ” Leiterplatten-Kopierfräsen”) entwickelt und produziert seit 36 Jahren Maschinen zur Materialbearbeitung. In Bereichen der Laser-Mikromaterialbearbeitung gehört das Unternehmen zur Weltspitze. Zu den Kunden von LPKF gehören unteranderem Unternehmen wie Samsung (Herstellung von Antennen) und Adidas, die die Laser von LPKF zum schweißen bei Sportschuhen einsetzen.
Auch in der Medizintechnik, der Solarindustrie und der Automobilbranche kommen die Systeme von LPKF zum Einsatz.

Wer sich genauer über das Unternehmen informieren möchte, findet alles weiter an Informationen auf der Unternehmenshomepage.

Was nun genauer zum Einstieg bei LPKF geführt und auch die anderen Werte aus dem Depot im Chartbetrachtet, wie immer, im Videoupdate:

Apr 012013
 

Bereits mit 10 Minuten Zeit bleiben Sie bei Aktien am Ball

 

Mit Aktien entscheiden Sie sich für eine der interessantesten, aber auch schwankungsanfälligsten Geldanlagen. Hier spiegelt sich die erwartete Wirtschaftsentwicklung von Branchen, einzelnen Unternehmen oder auch Volkswirtschaften wider. Dabei haben Studien und Betrachtungen über lange Zeiträume ergeben, dass die Rendite von Aktien über denen von Festverzinslichen liegt. Dies liegt daran, dass gute Unternehmen erheblich von Boomphasen profitieren und die Eigenkapitalrentabilität wesentlich über der Verzinsung von festverzinslichen Wertpapieren liegt. Die meisten der wirklich reichen Familien und Gründer haben ihr Vermögen mit Aktien und Unternehmensbeteiligungen aufgebaut – wie beispielsweise die Familien Piëch oder auch Quandt.

Mit 10 Minuten täglich am Ball bleiben
Gerade als Einsteiger in Aktien sollten Sie auf keinen Fall den marktschreierischen Verheißungen so mancher selbsternannter Börsen-Gurus folgen: Diese loben Kleinstunternehmen in höchsten Tönen, um selber einen Kauftrend initiieren zu können. Stattdessen sind seriöse Informationen gefragt: Bei der täglichen Zeitungslektüre bekommen Sie im Wirtschaftsteil schon einen sehr guten Überblick über die Konjunkturlage und gesamtwirtschaftliche Entwicklung, den Sie um aktienspezifische Informationen ergänzen können. Beginnen Sie bei der Geldanlage in Aktien mit den größeren Aktien aus defensiveren Branchen! Also eher mit Versorgern, Nahrungsmittelherstellern, Automobilfirmen und weiteren – deren Produkte zum täglichen Leben gehören. Suchen Sie sich das Informationsportal, welches vom Design und der Tiefe genau Ihren Anforderungen entspricht. Probieren Sie beispielsweise finanztreff.de oder godmode-trader.de aus. Dort finden Sie nach Eingabe des Namens der Aktiengesellschaft oder der Wertpapierkennnummer jede Menge Informationen zu den aktuellen Kursen, Kennzahlen wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis und vieles mehr. Die Portale sind in der Navigation und den Serviceleistungen relativ ähnlich: Kostenfrei stehen leicht zeitverzögerte Kurse zur Verfügung, so dass Sie bei Zugang zu einem Direktbroker handeln können.

Softwareunterstützung für noch mehr Überblick
Die meisten Banken und Broker, bei denen Sie Aktienorders platzieren können, bieten eine recht einfache und intuitiv erlernbare Verwaltung der Depots an. Dort können Sie die aktuellen Bestände einsehen und oftmals auch die Gewinne bzw. Verluste seit dem Kaufauftrag einsehen. Dies ist deshalb von Bedeutung, weil Sie in der monatlichen Übersicht die “Underperfomer” sehen können. Aktien, die sich schlecht entwickeln, können Sie dann verkaufen um das weitere Abbröckeln des Kurses zu vermeiden. Der Nachteil dabei ist, dass es sich dabei nur um die Echtdatenbestände Ihres eigenen Kontos handelt. Sie können also nicht einfach ein fiktives Konto anlegen und die ersten Aktien einmal auf Papier und als Simulation handeln. Nutzen Sie eine Finanzsoftware für die Verwaltung des Geldes. Dann können Sie damit sowohl ein echtes Konto verwalten, als auch fiktive Käufe in einer Art Testdepot oder Simulationsliste verwalten. So bekommen Sie schon nach einigen Wochen ein Gefühl für die Märkte. (Eine solche Software findet sich u.A. im Shop von Lexware)

Mrz 242013
 

update Musterdepot Aktienhandel einsteiger aktien börse gewinn 2013 Seit dem letzten Update hat sich ja einiges getan. Zunächst schien es als würde der DAX die 8000er Punkte nun wirklich nachhaltig überwunden haben und das Allzeithoch bei 8152 Punkten nur einen Katzensprung entfernt sein. Dann aber… Ja aber dann kam es so wie öfter in der letzten Zeit. Dann kamen Neuigkeiten aus der Politik ins Spiel.

Was man nun auch immer davon hält, wenn die Regierung in Zypern erst eine Zwangsabgabe für alle Kontoinhaber beschliesst, die natürlich auf Empörung stösst um diese dann nicht zu beschliessen (in der Zwischenzeit aber Mitglieder der Führungsparteien über 4 Mrd. € ausser Land schaffen), sich für diesen “Nichtbeschluss” dann feiern lassen um vieleicht doch nur Konten über einer Grenze von 100 tsd. € zu belasten. Und dies alles scheint erst der erste und zweite Akt in einem Kasperletheater von dem noch nicht ganz klar ist wie viele Akte noch kommen werden. Allerdings, und man muss fast sagen glücklicherweise, scheint der zeitliche Spielraum für neue Kuriositäten begrenzt.

Nun aber genug davon und zu unserem Musterdepot. Bedingt durch oben erwähnte Sachlage sind einige Werte ausgestoppt worden. So haben sich die Software AG mit einem Miniplus von 1,28%, die Daimler AG mit einem Minus von 6,24% und die zwischenzeitlich aufgenommene Heidelberg Cement AG mit einem Plus von 3,96% aus dem Depot verabschiedet.

Das alles und zu den Werten die weiter im Depot verblieben sind wie immer genaueres in der Videoanalyse:

 

Mrz 212013
 

Die einzigartige Osteraktion!

abgelaufenOsteraktiongross

Die Aktion ist leider beendet!!!

Sie sparen osterliche 88,00€.

Das heißt Sie zahlen für die komplette Ausbildung, den Zugang zu allen Musterdepots

und den wöchentlichen Videoupdates nicht einmal 2,70€ pro Woche!

NUR 10 Zugänge bis Ostern verfügbar!

Nur noch wenige Tage bis es wieder Ostern ist und in diesen Tagen ist es auch an der Börse etwas ruhiger.

Dies wollen wir ausnutzen um Ihnen die Gelegenheit geben Ihre Chancen im Aktienhandel an der Börse zu verbessern.

Die Ausbildung die wir im Rahmen  unseres Aktiencoachings anbieten ist bisher begeistert aufgenommen worden und wird trotzdem ständig erweitert und verbessert.

In über 16 Lektionen die, zum leichteren Lernen als Videolektionen aufgebaut sind, erhalten Sie das nötige Wissen um erfolgreich im Aktienhandel Gewinne zu erzielen.

Dieses Wissen wird in jedem der 3 Musterdepots in der Praxis angewendet, somit sehen Sie direkt wie das Erlernte auch wirklich umgesetzt wird.

In den Musterdepots werden Sie zudem immer mehr als 1 Stunde (im Regelfall am Vortag) von der Ausführung jeder Transaktion informiert und erhalten wöchentliche Videoupdates.

Dies alles zusammen ist unser “Gold”-Zugang der normalerweise mit 225,00€ schon ein Schäppchen ist.

In der Osteraktion bekommen Sie den vollen Jahreszugang “Gold” für nur 137,00€.

Sie sparen osterliche 88,00€.

Das heißt Sie zahlen für die komplette Ausbildung, den Zugang zu allen Musterdepot und den wöchentlichen Videoupdates nicht einmal 2,70€ pro Woche!

NUR noch 1 Zugänge verfügbar!

Aktiencoaching Aktienhandel Börse Schulung Ausbildung Mitglieder

Die Ausbildung:

  • Lernen Sie von der Pike auf wie Sie erfolgreich im Aktienhandel Gewinne erzielen.
  • Wie Sie ein Depot solide aufbauen, ohne Hektik und mit geringem Zeitaufwand.
  • Wie Ihnen die wichtigen Elemente eines Moneymangements helfen Ihre investionen abzusichern.
  • Wie Sie Positionsgrößen und Risiken berechnen um optimale Ergebisse zu erzielen. (Sie bekommen den eingesetzten Positions und Risikorechner als Geschenk)
  • Wie Sie Aktiencharts lesen, Trends bestimmen und die wichtigen Signale für Ein- und Ausstieg erkennen.
  • Alle Lektionen sind, um Ihnen das Lernen zu erleichtern, als Videolektionen aufgebaut. Sie erhalten aber zusätzlich alles vermittelte Wissen als PDF zum Download bereit gestellt.
  • Verfolgen Sie alles was Sie erlernen direkt in jedem der 3 Musterdepots, jede Woche ein Videoupdate in dem die Entscheidungen und Signale leicht verständlich in der Praxis erklärt werden.
  • Mit dieser Ausbildung können Sie dauerhaft an der Börse Gewinne erzielen.

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Die Musterdepots:

Das Musterdepot “D”:

Hier werden nur Aktienwerte aus Deutschland gehandelt. Dies ermöglicht Einsteigern, weil Sie die Firmen und deren Produkte kennen und auch die jeweiligen Firmenmeldungen in deutscher Sprache lesen können, einen optimalen Einstieg in den Aktienhandel.

Das Ziel hierbei ist es auf Jahresfrist 12% Rendite zu erzielen und das, wie in allen Musterdepots, mit soliden Unternehmen und nachvollziehbaren und dem leicht verständlich erklärten Entscheidungen die zum jeweiligen Ein- und Ausstieg in den Aktientitel.

 

 

als Jahreszugang  149,00€

 

Das Musterdepot “EU”:

Flagge Depot EU Börsenbrief Aktienhandel

Hier ist das Renditeziel 15% auf Jahressicht.

Es werden Werte aus dem europäischen Raum gehandelt. Dies heißt das diese Unternehmen noch immer für den Leser in “greifbarer” Nähe sind. Jedoch durch die Erweiterung des Handlungspielraums erhöhen sich hier die Renditechancen, wie auch das Ziel. Hier wird die Handlungsaktivität etwas höher sein als im Musterdepot “D”.

Jetzt beim Musterdepot “EU” mitmachen:
Mitgliedskarte Musterdepot EU Börsenbrief Aktienhandel Schulung

als Jahreszugang  179,00€

Das Musterdepot “World”Mitgliedskarte Musterdepot World Börsenbrief Aktienhandel Schulung

Wie der Name sagt werden hier Aktienwerte aus aller Welt gehandelt werden. Hauptaugenmerk liegt auf dem europäischen und dem US-amerikanischen Markt dabei.

Ziel 18%

 

Zugang zum Musterdepot “World”

 

Mitgliedskarte Musterdepot World Börsenbrief Aktienhandel Schulung

als Jahreszugang  198,00€

Aktion ist leider beendet!

abgelaufenOsteraktiongross

Mrz 182013
 

Dräger – Technik für das Leben.Draeger werke Lübeck Interview

Wir freuen uns sehr unseren Lesern eines der besonderen Unternehmen aus der deutschen Börsenlandschaft, in einem Interview, näher vorstellen zu können.

Die Drägerwerk AG & Co. KGaA, gegründet im Jahr 1889 in Lübeck, wird als Familienunternehmen mittlerweile in der fünften Generation von Stefan Dräger geführt. Obwohl zu einem börsennotierten Globalplayer mit über 12.500 Mitarbeitern gereift, bleibt das Unternehmen seinen Wurzeln treu und hat auch heute noch seinen Hauptsitz in der Hansestadt Lübeck.

Ein langer Weg von der ersten Erfindung, dem Lubeca-Ventil zur Kohlensäureregulierung bei Zapfanlagen, über Entwicklungen, wie zum Beispiel dem Draegerogen von 1924, einem Atemgerät für Bergleute dessen Technik noch heute im Einsatz ist, bis zum heutigen innovativen, weltweit agierenden Partner für Sicherheits- und Medizintechnik.

Daher freut es uns besonders, dass uns Frau Melanie Kamann, Pressesprecherin der Drägerwerk AG & Co. KG aA, ein wenig Ein- und Ausblick zum Unternehmen im Interview gibt.

Frau Kamann, zunächst vielen Dank das Sie die Zeit finden unseren Lesern Dräger etwas näherzubringen. Die Produkte von Dräger sind eher in speziellen Gebieten wie Medizin, Bergbau und Unterwassertechnik beheimatet und nicht jedem so bekannt wie Lifestyleprodukte oder Automarken. Geben Sie unseren Lesern bitte einen kurzen Überblick über das Tätigkeitsfeld von Dräger und den Anwendungsgebieten.

Dräger stellt eine Vielzahl von verschiedenen Produkten her, die aber eine große Gemeinsamkeit haben. In allen Fällen handelt es sich um Technik für das Leben. Dräger Produkte schützen, unterstützen und retten Leben. Das gilt für unsere medizintechnischen Produkte wie Anästhesie- und Beatmungsgeräte sowie die Inkubatoren für Frühgeborene. Es gilt aber auch für unsere sicherheitstechnischen Produkte wie leichten oder schweren Atemschutz, Chemikalienschutzanzüge, unsere Gasmesstechnik und letzten Endes auch für unsere Geräte zur Atemalkohol- und Drogenkontrolle. Grob gerechnet machen die medizintechnischen Geräte und Anwendungen etwa zwei Drittel unseres Umsatzes aus, während rund ein Drittel auf die Sicherheitstechnik entfällt.

 

Eine sehr beeindruckende Breite an Anwendungsgebieten und Produkten. Für den „normalen“ Leser (und Anleger) ist aber auch das Marktumfeld in diesen speziellen Gebieten nur schwer einzuschätzen. Wie schätzen Sie hier die weiteren Wachstumschancen für den Markt insgesamt ein und wodurch hebt sich Dräger von seinen Wettbewerbern ab?

Beide Märkte, sowohl die Medizin- als auch die Sicherheitstechnik sind Wachstumsmärkte. Das Wachstum in der Medizintechnik wird einerseits vom medizinischen Fortschritt getrieben, der es ermöglicht Krankheiten besser und effektiv zu behandeln und damit einen wichtigen Einfluss auf die stetig wachsende Lebenserwartung der Menschen hat. Zudem erleben wir gerade in den letzten Jahren in den Schwellenländern einen Investitionsboom. In diesen Ländern wird eine medizinische Infrastruktur, wie wir sie kennen, gerade erst aufgebaut. Das treibt unser Umsatzwachstum in diesen Ländern in besonderem Maße. Die Nachfrage nach Produkten der Sicherheitstechnik hängt etwas stärker von der Konjunkturentwicklung ab, denn wichtige Kunden sind hier neben den Feuerwehren,  der Bergbau, die Öl- und Gas- oder auch die Chemische Industrie. Natürlich hängen die Investitionsentscheidungen unserer Kunden stark davon ab, welche Nachfrageentwicklung sie erwarten. Andererseits gibt es in vielen Ländern der Welt noch Nachholbedarf bei den Sicherheitsstandards, zum Beispiel im Bergbau. Von verschärften Sicherheitsvorschriften in diesen Branchen profitiert in der Regel unser Geschäft.

 

Dräger ist ein Familienunternehmen. Bei einer Mitarbeiterzahl von über 12.500 und einem weltweiten Produktions- und Servicenetz ist es schwer vorstellbar das jeder Mitarbeiter das „Familienoberhaupt“ auch wirklich kennt. Wie wichtig ist es dennoch für das Unternehmen und die Mitarbeiter diese hanseatische, traditionsbewusste Philosophie oder wie Ihr Vorstandsvorsitzender, Herr Stefan Dräger, es formulierte: „Unsere Herkunft ist gleichzeitig unsere Zukunft“, hinter sich zu wissen?

Auch wenn wir weltweit wachsen, ist unser Unternehmen von einer mittelständisch, hanseatischen Atmosphäre geprägt. Ohne die Begeisterung, den Mut und die Persönlichkeit von jedem einzelnen Mitarbeiter würde Dräger nicht dort stehen, wo wir heute sind. Das macht Stefan Dräger den Mitarbeitern regelmäßig deutlich. Auf seinen Reisen und in seinen Mitarbeiterbriefen. Dass Dräger eine besondere Kultur hat, zeigt sich beispielsweise in unserer Mitarbeiterbefragung. 90 Prozent aller Mitarbeiter weltweit gaben im Herbst 2011 an, dass sie stolz darauf sind, bei Dräger zu arbeiten. Die Kollegen identifizieren sich mit dem Unternehmen, mit der Familie und mit ihrer Tätigkeit. Dafür zu sorgen, dass aus Technik Technik für das Leben wird, gibt unserer Arbeit einen tieferen Sinn. Das schweißt zusammen.

 

Seit 1889, also seit mehr als 120 Jahren, ist die Geschichte von Dräger eine Wachstumsstory. Wie blickt das Unternehmen, auch in Bezug auf die kürzlich veröffentlichten Geschäftszahlen in die Zukunft uns was können die Anleger noch erwarten? 

2012 war kein ganz einfaches Jahr. Weltweit ist das Wirtschaftswachstum niedriger ausgefallen als im Vorjahr. China hat das niedrigste Wachstum seit über 10 Jahren verzeichnet. Die Staatschuldenkrise in Europa hat ist wieder aufgeflammt und die Wirtschaft in der Eurozone ist wegen der Rezession vieler südeuropäischer Länder sogar geschrumpft. In diesem Umfeld das dritte Rekordjahr in Folge zu erzielen kann einen, wie Stefan Dräger auch in seinem diesjährigen Aktionärsbrief schreibt, schon mit Stolz erfüllen. Gleichzeitig blicken wir mit Zuversicht in die Zukunft. Wir investieren weiter stark in Forschung und Entwicklung und treiben unsere Globalisierung weiter voran. Gute Voraussetzungen also, dass sich die, wie Sie sagen, Wachstumsstory fortsetzt. Für 2013 erwarten wir ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 2 bis 4 Prozent.

Mrz 142013
 

 

Sky Deutschland AG Interview Aktie Aktien Börse Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir ein Interview mit der Sky Deutschland AG veröffentlicht. Das im M-DAX notierte Unternehmen aus Unterföhring ist wohl jedem als Anbieter von exklusiven TV-Inhalten bekannt. Neben der Erstausstrahlung von Kinohighlights im deutschsprachigen Raum und sportlichen Highlights wie der Bundesliga bietet Sky Deutschland, bietet Sky Deutschland seinen Kunden auch den ersten 3D-Kanal.

Vor einem Jahr wurde gerade die Grenze von 3 Mio. Kunden überschritten und der Kurs der Aktie bewegte sich um die 2 Euro. Nun hat sich seitdem einiges getan, nicht nur, dass (aus Anlegersicht sehr positiv) der Aktienkurs mittlerweile deutlich über 4 Euro notiert auch sonst gibt es viel neues beim Unternehmen.

Wir freuen uns deshalb, Frau Julia Buchmaier, Head of Corporate Media Relations, erneut zu einem kurzen Interview begrüßen zu können.

 

Frau Buchmaier, vor einem Jahr sprachen wir über die Marke von 3 Mio. Kunden, 40 Kanälen in HD-Qualität und den ersten Schritten des mobilen Service Sky Go. Mittlerweile sind es 64 Sender in HD-Qualität und die Nachfrage nach hochwertigen TV-Angeboten wird sicherlich nicht geringer. Verraten Sie uns doch den aktuellen Stand der Dinge und wie die Kunden bisher die neuen Angebote annehmen?

Innerhalb des letzten Jahres hat sich eine Menge bei Sky getan, und wir können bei allen drei strategischen Eckpfeilern – Programm, Innovationen und Service – eine sehr gute Bilanz ziehen.

Unser Programmangebot haben wir konsequent erweitert. Neben vielem anderem war eines der absoluten Highlights der Launch von Sky Atlantic HD im letzten Mai – ein Sender, der mit qualitativ hochwertigen Serien einfach großartige Unterhaltung bietet. Daneben konnten wir unsere Innovationsführerschaft weiter festigen und ausbauen. Mit der kürzlich eingeführten mobilen Aufnahmemöglichkeit „Mobile Record“ können Kunden ihren Sky+ Festplattenrekorder via iPad, iPhone, iPod touch und Web programmieren. Auch bei Sky Go, das Fernsehen jederzeit und überall live und auf Abruf ermöglicht, gab es mit der Einführung des Sport-Datacenters, des speziellen Kids-Bereichs oder des Sky Guides attraktive neue Features für unsere Zuschauer. Und auch bei unserer dritten Säule, dem Kundenservice, gibt es Erfolge, die sich sehen lassen können: Wir haben erst im Oktober in Teltow bei Berlin ein neues Service Center in Betrieb genommen, und die hohe Qualität unseres Kundenservices wurde letztes Jahr durch die Verleihung mehrerer Auszeichnungen bestätigt.

Diese positiven Entwicklungen spiegeln sich auch in unseren wichtigsten Kennzahlen wider: Sky hat inzwischen 3,4 Millionen Abonnenten, wir konnten unser EBITDA im Jahresvergleich um 104 Mio Euro auf -51 Mio Euro steigern und unser durchschnittlicher Umsatz pro Kunde ist auf rund 32 Euro gewachsen. Bereits 1,5 Millionen Kunden beziehen das Premium-HD-Angebot von Sky – eine über 50-prozentige Steigerung zum Vorjahr – und weit über 900.000 Kunden haben einen Sky+ Receiver, das ist beinahe eine Verdoppelung. Was uns besonders freut, sind die Kundenzufriedenheitswerte, die sich auf Rekordniveau bewegen: Über 40 Prozent unserer Neukunden kommen aufgrund von Empfehlungen von Bestandskunden zu Sky, ein wirklich schöner Erfolg für uns.

 

Das hochwertige und vielfältige Angebot von Sky Deutschland wird durch die Kooperationen mit Kabel Deutschland und NBCUniversal weiter ausgebaut, was dürfen die Kunden in Zukunft durch diese Partnerschaften erwarten und inwiefern stärkt sich hier die Position von Sky Deutschland im Markt?

Wir haben 2012 umfassende Marketing- und Verbreitungsvereinbarungen mit den großen deutschen Kabelnetzbetreibern Unitymedia, Kabel BW und Kabel Deutschland geschlossen und eine strategische Partnerschaft mit der Deutschen Telekom vereinbart. Unser Angebot ist somit für immer mehr Zuschauer einfach und bequem verfügbar.

Außerdem haben wir mit den wichtigsten Hollywoodstudios sowie anderen bedeutenden Rechteinhabern wie Sony, NBC Universal oder Constantin Film exklusive Programmvereinbarungen erweitert und verlängert, so dass unsere Marktposition zusätzlich gestärkt ist. Unsere Kunden können sich aufgrund dieser umfangreichen Rechtedeals unter anderem darauf freuen, dass alle Filme, die in der Kategorie „Bester Film“ für den Oscar 2013 nominiert waren, ihre TV-Premiere bei Sky feiern – der Gewinner „Argo“ läuft sogar schon seit einigen Tagen.


Beim Stichwort gestärkte Position darf das Thema Fußball nicht fehlen. Durch die Sicherung der Übertragungsrechte für die Fußball Bundesliga und weiterer sportlicher Highlights ist aus dem Wettbewerber Telekom nun ein Partner im Bereich IP-TV geworden. Welchen Einfluss wird dies, Ihrer Meinung nach, auf den Kundenzuwachs und die Marktstellung von Sky Deutschland haben?

Für Fußballfans führt kein Weg an Sky vorbei. Mit dem Erwerb der Bundesliga-Liverechte auf allen Plattformen für die Spielzeiten 2013/14 bis 2016/17 haben wir nun alle wichtigen Fußballwettbewerbe über Jahre gesichert, dazu zählen auch die UEFA Champions League, die UEFA Europa League und der DFB-Pokal.

Dank unserer Partnerschaft mit der Telekom können Entertain-Kunden ab Sommer 2013 das gesamte Sky Angebot buchen. Dazu gehört neben Sky Bundesliga und Sky Sport auch Sky Welt, Sky Film und unser Premium-HD-Angebot. Zusätzlich haben wir eine umfangreiche Vertriebskooperation vereinbart: „Liga total“-Kunden erhalten bis zum Ende der Saison 2013/14 die Bundesliga live, denn sie werden automatisch für die Sky Fußball Bundesliga freigeschaltet. Ab der Saison 2014/15 benötigen sie dann einen Sky Vertrag. Wir erschließen uns so einen weiteren Kundenkreis und positionieren uns stärker als je zuvor als führender Premium-TV-Anbieter in Deutschland.

 

Rupert Murdoch hat seinen Anteil am Unternehmen auf 54,8% erhöht, zudem gab es eine Kapitalerhöhung von 91 Mio. € über die Emission neuer Aktien. Was ist mit dem „neuen“ Geld geplant und wie sind die weiteren Wachstumsaussichten für Sky Deutschland? 

Wir werden weiter wachsen, denn der Markt für Premium-Pay-TV in Deutschland und Österreich ist noch längst nicht ausgeschöpft. Unsere neue Finanzierungsstruktur gibt uns den nötigen Spielraum, um weiter gezielt in Programm, Innovationen und Kundenservice zu investieren. In Kürze bringen wir etwa einen neuen Festplattenreceiver mit zwei Terabyte Speicherkapazität auf den Markt – das ist gut sechsmal so viel Speicherplatz wie bei unserem jetzigen Receiver. Und das ist noch längst nicht alles: 2013 wird ein tolles Fernsehjahr für Sky Kunden.

Wir bedanken uns bei Frau Buchmaier von der Sky Deutschland AG für das exklusive Interview.

Mrz 122013
 

guter Start aktien börse musterdepot120313

Im letzten Update war ja der Neustart des Musterdepot vermeldet und vollzogen worden.

Der Start ist sehr erfreulich, auch wenn zwei Werte aus dem Depot ausgeschieden sind.

Verabschiedet hat sich der Wert der Leoni AG mit einem Plus von über 12,5% und die Aktie der Sky Deutschland AF hat uns nur einen kurzen Besuch abgestattet, da sie direkt in den Stop/Loss gelaufen ist. Allerdings bleibt Sky Deutschland weiterhin ein Wert den wir im Auge behalten. Dies nicht nur weil wir noch diese Woche ein exklusives Interview mit dem Unternehmen veröffentlichen werden, allerdings wird in diesem vielleicht deutlicher welches Potential wir hier sehen, wenn gewisse Signale in dem Markt kommen.

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Der Wert von Adidas hat nach den Zahlen einen ordentlichen Sprung nach oben gemacht hier ist es an der Zeit den Stop/Loss anzupassen und mit der Daimler AG haben wir auch seit dem 06.03.2013 einen neuen Aktientitel in unserem Musterdepot.

Die Betrachtung der Aktien im Musterdepot im einzelnen mit der Positions und Risikoberechnung wie immer im Videoupdate:

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